Im Wechsel der Akkorde
Thema: Musikmachen

Willkommen Lebayle LR 8 Metall (MPC)

Also, so schnell bin ich auch noch nicht zu einem neuen (gebrauchten) Mundstück gekommen. Aber der Reihe nach:

Ich war gerade ebend noch in einer ziemlich frustigen Situation, da mein Kunststoff-Blatt-Traum vorerst geplatzt war. Das Légère Studio Cut hatte eine Bewährungsprobe während meines Unterrichts nicht bestanden, denn dort sollte ich mal richtig fortissimo geben. Das klang so dermaßen schlecht, dass sogar mein Lehrer sagte, ich solle doch vielleicht lieber wieder auf natürliche Blätter wechseln.

Das Légère Studio Cut spricht allerdings so gut an, dass sich jedes natürliche Blatt anfühlt wie ein rissiger, hölzerner Eisstiel. Blöder Weise konnte ich das auf der Musikmesse neu vorgestellte Forestone Unfiled Blatt noch nirgendwo bestellen – das wollte ich als nächstes probieren.

Aus lauter Verzweiflung habe ich  weiter lesen »

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Mein erstes Kunststoffblatt – Légère Studio Cut (Reeds)

Es war nur eine Frage der Zeit bis ich auch synthetisch hergestellte Blätter ausprobiere. Allein schon, um der Frage auf den Grund zu gehen, warum ein und das selbe Blatt an einem Tag perfekt ist und an einem anderen Tag eben nicht (zu hart, zu weich, zu muffig, zu schrill, …).

Mein Sax-Lehrer sagt: „Das liegt am Wetter.“ Ich habe keine Ahnung ob er das ernst gemeint, keine Lust das zu diskutieren oder auch nur keine Antwort hatte.
Im Grunde sehe ich zwei mögliche Ursachen: entweder es liegt an mir (von der persönlichen Verfassung abhängig) oder am Blatt (auf Grund von mir nicht näher bekannten Umständen, wie z.B. das Wetter).

Ein Blatt aus synthetischem Material müsste jedenfalls den Vorteil haben, dass es zumindest mal unabhängig von Feuchtigkeit ist. Im besten Fall verändert es seine Spieleigenschaften überhaupt nicht und wenn die dann auch noch gut wären…
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Jahresrückblick 2011 zu meinem Saxunterricht

Was ich mit meinem ersten und zweiten Zwischenfazit zu meinem Unterricht mit dem Tenorsaxophon am Konservatorium Cottbus begonnen hatte, wollte ich nach 30 Stunden eigentlich nicht mehr fortsetzen – so selbstverständlich ist mir das Spielen und der Unterricht geworden.
Aber nun, am Ende des Jahres, wo Rückschauen Saison haben, möchte ich noch einen Jahresrückblick loswerden. Zufällig habe ich jetzt genau 30 Unterrichtsstunden absolviert…
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Willkommen JodyJazz DV Chicago 7* (MPC)

Nach meinem Versuch mit dem Vandoren V16 T75, das ich wieder zurück gegeben hatte, bat ich den freundlichen Mitarbeiter von Saxophone-Service um alternative Vorschläge für mein zukünftiges Mundstück.
Darunter war auch das JodyJazz DV NY (das bessere Link?), von dem ich bislang noch nichts gehört hatte und das meinen Preisrahmen allerdings deutlich gesprengt hätte. Aber das hat mich interessiert und so habe ich versucht, etwas über die Mundstücke von Jody Espina (JodyJazz) heraus zu bekommen.
Neben dem DV, das als sehr durchsetzungsfähig gilt, und dem DV NY, das wiederum manchem Nutzer zu dunkel klingt, gibt es noch das DV Chicago, das irgendwo dazwischen liegen und die Vorteile beider voran genannter Mundstücke vereinigen soll. Das DV Chicago gibt es bisher nur als Tenor-Mundstück.
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Zweites Zwischenfazit meines Saxunterrichts

Nach meinem ersten Zwischenfazit nach zehn Unterrichtsstunden ziehe ich nun ein zweites nach insgesamt 20 Stunden Saxophon-Unterricht am Konservatorium Cottbus. Was hat sich also inzwischen getan?

Zunächst einmal kann ich – zu meiner eigenen Freude – feststellen, dass ich weitere Fortschritte mache. Sicher sind sie nicht mehr so groß und deutlich wie am Anfang. Auch scheint es mir kein gerader, ebener Weg zu sein. Manchmal geht es erst zwei Schritte zurück, bevor es danach drei Schritte voran gehen kann. Dennoch spiele ich jetzt etwas schwierigere Stücke und ich spüre eine gewisse Sicherheit, mir diese dank geeigneter Methoden erarbeiten zu können.
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angetestet: Vandoren V16 T75 Metall (MPC)

Nun bin ich mit meinem (von Kay Siebold auf Bahn 8 refaced) Otto Link Super Tonemaster Metallmundstück alles andere als unzufrieden. Aber je intensiver ich an der Tongestaltung arbeite, desto häufiger stelle ich mir die Frage, ob es nicht ein noch besseres Werkzeug für mich gibt. Zu einem Metallmundstück gibt es nach meinen bisherigen Erfahrungen für mich keine wirkliche Alternative (auch nicht diese).
Daher hat ein gebrauchtes Vandoren V16 T75 Metallmundstück bei Mike Duchstein mein Interesse gefunden und ich habe es mir zur Ansicht schicken lassen.
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