Im Wechsel der Akkorde
Thema: Instrumente

Batteriewechsel beim Yamaha EX5R


Nach nun insgesamt acht Jahren hat die interne Pufferbatterie meines Yamaha EX5R schlapp gemacht. Im Display erscheint bei jedem Einschalten die Meldung “Change internal battery !”. Die Bedienungsanleitung empfiehlt, zum Wechsel der Batterie einen qualifizierten Yamaha-Kundendienst hinzuzuziehen. Yamaha warnt sogar davor, die Batterie selbst auszutauschen, da dies ausserordentlich gefährlich sei. Nun, ich möchte darauf hinweisen, dass das Nachmachen der nachfolgenden Arbeitsschritte auf eigene Gefahr geschieht und dass ich dafür keine Garantie oder Gewährleistung geben kann. Im Übrigen kann ich nur für den EX5R sprechen - bei den Tastaturversionen (EX5, EX7) kann das ganz anders aussehen.
Wichtig war zunächst, dass die Batterie nicht eingelötet ist. Dem ist auch nicht so - sie ist gesockelt und lässt sich von technisch durchschnittlich begabten Menschen auch im Alleingang wechseln. Der Batterietyp heisst CR2032, wovon ich eine bei Pfennigpfeiffer für 1,99 € erstanden habe. Um an den Batteriesockel heranzukommen, muss man zunächst den Gehäusedeckel entfernen. (Das Gerät sollte natürlich vorher vom Netz getrennt werden.) Dazu muss man sage und schreibe 17 Schrauben lösen: 7 hinten, 6 unten, 4 oben. Das Chassis des EX5R ist aus filigranem Aluminium gebaut, man sollte nicht zu grobmotorisch herangehen. Ausserdem muss noch das Diskettenlaufwerk abgeschraubt werden. Dazu sind weitere 4 Schrauben zu lösen: 2 von oben (links und rechts neben dem Diskettenlaufwerk), 2 an der Gehäuseaußenseite. Das Diskettenlaufwerk braucht nicht abgekabelt zu werden. Wenn die Schrauben entfernt wurden, lässt es sich zur Gehäusemitte hin verlagern und der Weg zum Batteriesockel ist frei. Die Batterie kann man in dem Sockel leicht nach hinten drücken und dann die vordere Hälfte nach oben ankannten. Danach lässt sich die Batterie entnehmen. In umgekehrter Reihenfolge wird die neue Batterie in den Sockel geklemmt, das Diskettenlaufwerk und der Gehäusedeckel wieder angeschraubt. Das war es dann auch schon.

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Willkommen Kurzweil K2000R

Kurzweil K2000R V3

Jüngster Neuzugang eines Klangerzeugers in meinem Heimstudio ist ein (natürlich gebrauchter) Kurzweil K2000R. Was die Soundvielfalt meiner bis dato vorhandenen synthetischen Klangerzeuger angeht, hatte ich jetzt keine großartigen Wünsche (sondern eher den Eindruck, dass ich die bereits vorhandenen Möglichkeiten gar nicht nutzen kann). Dennoch war da immer der Wunsch auch den “Kurzweil-Sound” mit im Programm zu haben. Eigentlich hatte ich die Sache mehr oder weniger abgehakt, weil sie mir finanziell hochgradig unvernünftig erschien (wozu noch ein Synthi?). Aber manchmal ergibt sich eine Gelegenheit. Mir fiel eine Kleinanzeige bei Thomann auf, bei der der Verkäufer eines K2000R in meiner Nähe wohnte und wir konnten eine persönliche Übergabe des Geräts vereinbaren…

Mit der K2000-Klangerzeugung wurden Geräte mit und ohne Tastatur gebaut. Der K2000R ist die Version ohne Tastatur, die in ein 19-Zoll-Rack eingebaut werden kann. Die Erstauslieferung der K2000-Familie geht auf das Jahr 1992 zurück und sie zählte seinerzeit zu den komplexesten Synthesizern überhaupt. Kurzweil empfahl damals einen Verkaufspreis von 5.698,- DM.

Die Klangerzeugung des K2000R (und im übrigen auch die der Nachfolger) ist vom Grundprinzip her eine auf Samples basierende, subtraktive Synthese. Sie wird hier V.A.S.T. (”Variable Architecture Synthesis”-Technologie) genannt und meint, dass der Signalweg nicht fest vorgegeben ist, sondern sich ähnlich wie bei modularen Synthesizer-Systemen frei verschalten lässt. Gänzlich frei dann doch wieder nicht, denn die Verschaltung der fünf DSP’s als Grundmodule ist in verschiedenen Algorithmen vorgegeben. Letztlich werden so 24 Stimmen (aus 96 Oszillatoren) im K2000R erzeugt. Ein recht guter Überblick über die Kurzweil-V.A.S.T.-Klangerzeuger findet sich in der GREEN BOX auf amazona.de.

Mit einem Neuankömmling muss ich mich erst einmal bekannt machen und das heisst für mich Presets sichten. Ich habe mich zunächst wieder an das klassische E-Piano gewagt und das klang dann so:

Kurzweil K2000R Program 9 Classic E PianoK2000R - 9 Classic E Piano

Ja, dem Sound der Presets hört man das Baujahr des Geräts an. Nachfolgend noch einige Ausschnitte aus den auf Diskette mitgelieferten Demosongs, die das m.E. bekräftigen. Daraus kann man natürlich auch in etwa die Klangausrichtung des Synthesizers - mindestens des 8 MB großen ROM und der Werkspresets - ableiten:

K2000R Demo Keiths RevengeK2000R - Demo: Keiths Revenge
Kurzweil K2000R Demo Nova BornK2000R - Demo: Nova Born
Kurzweil K2000R Demo Dyna DanceK2000R - Demo: Dyna Dance
Kurzweil K2000R Demo SymphoniqueK2000R - Demo: Symphonique

So richtig beurteilen möchte ich den Klang für mich jetzt noch nicht. Erst wenn sich die Stimmen des K2000R in einem Arrangement bewähren müssen, lässt sich mehr darüber sagen. Dazu müsste ich aber wieder an einem Arrangement arbeiten und das ist für den Moment nicht in Sicht (bzw. die Zeit dazu). Nun, man wird sehen…

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Wirklich schnell - Musikhaus Thomann

Ich weiß ja nicht, wo ihr so Euer Musik-Equipment kauft. Ich bestelle diese Sachen, besonders auch Zubehör, gerne bei Thomann. Zum ersten Mal war das vor gut 9 Jahren ein Behringer MX1804X EURORACK, und gestern Nachmittag zum bisher letzten Mal (es wird nicht dabei bleiben) ein Korg-Stimmgerät und eine K&M Brillenablage.

Gestern gegen 15:30 Uhr Online bestellt, um 17 Uhr kommt die Versandbestätigung und vorhin kurz vor 13 Uhr klingelt der Paketdienst und bringt das Paket. Von der Bestellung bis zu mir hat es also keine 24 Stunden gedauert und Thomann sitzt hier nicht grad mal so um die Ecke. Ich bin begeistert, das alles ohne Versandkosten oder gar einem Aufschlag für 24-Stunden-Service oder so. Großes Lob an Thomann, naja, und auch an DHL :-), danke!

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Charlielab Digitar

Die Digitar von Charlielab habe ich seit 1995, kurz nach der Musikmesse. Charlielab DigitarEs gab damals von TSI (dem deutschen Vertrieb) eine Sonderaktion auf der Frankfurter Musikmesse, bei der man einen nennenswerten Betrag gegenüber der unempfindlichen Preisempfehlung von 790,- DM sparen konnte. Die Digitar ist ein MIDI-Controller, d.h. alles was sie macht ist MIDI-Daten erzeugen oder verändern. Seinerzeit war ich (schon mal) auf dem MIDI-Controller-Trip. Ich war davon überzeugt, dass man mit elektronischen Tonerzeugern lebendige und dynamische Musik fabrizieren kann, solange man nur die richtigen Spielhilfen zur Verfügung hat. Der Ansatz von Charlielab war, dass man auf einem Keyboard nicht gut Gitarre spielen kann. Oh, natürlich kann man einen Gitarrensound auf dem Synthesizer anwählen und über die Tastatur entsprechende Töne erzeugen. Trotzdem hört sich das noch nicht wirklich nach Gitarre an. Das liegt zum Einen am Voicing. Mit den sechs Saiten einer Gitarre sind diese, auch wenn sie in verschiedenen Lagen gespielt werden, charakteristisch. Davon weiß ein Keyboarder im Normalfall nicht viel. Zum Anderen sind die Anschlagtechniken der Gitarre (auf- und abwärts geschlagene Akkorde, Picking, usw.) nur schwer auf dem Keyboard nachzuempfinden.

Mit der Digitar sollen (kurz gesagt) per MIDI-IN zugeführte Akkorde zu einem gitarrentypischen Voicing und durch die Bearbeitung der (den Gitarrensaiten nachempfundenen) Metallstäbchen zu gitarrentypischen Anschlagtechniken gewandelt und auf MIDI-OUT ausgegeben werden. Wozu das Ganze? Wenn man Gitarre braucht, würde der Gitarrist einfach seine Gitarre nehmen. Es gibt aber Situationen wo es wünschenswert ist, den Output nicht (gleich) als Audio zu bekommen sondern statt dessen als MIDI-Daten. Sicher ist das bei der Erstellung eines MIDI-Songs mit Gitarrenspur als Zielformat (der als solcher zum Beispiel anderen Nutzern zugänglich gemacht werden soll) so. Auch die Suche nach neuen Klangmöglichkeiten kann Motivation dafür sein, sich die Welt der Synthesizer über MIDI zu erschließen. Wenn aber ein Gitarrist MIDI-Daten braucht, nimmt er eine Gitarre und ein Guitar-to-MIDI-Interface (wie z.B.: Axon AX 50 oder Roland GI-20), wahrscheinlich eher keine Digitar. Die angepeilte Anwendergruppe der Digitar waren sicher die Tastenspieler. Sie erhalten damit eine Möglichkeit ihre Spieltechnik in Richtung Gitarre zu erweitern. Das ganze funktioniert sowohl live (indem man zum Beispiel auf einer Tastatur mit der linken Hand Akkorde greift die per MIDI an die Digitar geschickt werden um dort mit der rechten Hand „zerhackt“ zu werden - dazu kann man sich die Digitar um den Bauch schnallen) als auch über einen Sequenzer (die MIDI-Akkordspur wird an die Digitar geschickt und das bearbeitete Ergebnis wird auf einer anderen MIDI-Spur aufgezeichnet).

Mit der Digitar wurde m.E. ein durchdachtes Konzept überzeugend umgesetzt. Die Reaktionsgeschwindigkeit ist für „Echtzeitspiel“ geeignet. So ganz ernst kann man die Digitar jedoch als echten Gitarrenersatz nicht nehmen. Sie liegt irgendwo zwischen den Welten. Es ist auf jeden Fall mal etwas anderes, bringt Abwechselung und macht außerdem noch Spaß. Um mal einen Eindruck von der Digitar zu vermitteln habe ich ein bisschen darauf rumgeschrammelt, dazu ein paar (eingebaute) Demoakkorde genutzt und verschiedene Presetsounds damit angesteuert:

Demo Digitar Sound Yamaha EX5R EX Guitar Yamaha EX5R EX Guitar
Demo Digitar Sound Yamaha EX5R Comp Strat Yamaha EX5R Comp Strat
Demo Digitar Sound Yamaha EX5R Strat 4-Way Yamaha EX5R Strat 4-Way

Natürlich müssen es nicht immer Gitarrenimitate sein. Hier ein paar andere Beispiele:

Demo Digitar Sound Yamaha EX5R Funk DX Yamaha EX5R Funk DX
Demo Digitar Sound Yamaha EX5R RandyRoads Yamaha EX5R RandyRoads
Demo Digitar Sound Roland JV1080 AfroPerc Roland JV1080 (World Exp. Board) AfroPerc

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Nord Modular G2 jetzt auch für Windows Vista

Clavia Nord Modular G2 Engine

Vor gut einem Jahr wurden auf der Clavia-Webseite Treiber und Editorprogramm für Windows Vista (und Intel-Mac) angekündigt:

On January 24, 2008, members of the development team at Clavia began the process on updating the editor and the drivers for the Nord G2 Modular. The team are working simultaneously on a Vista driver and an Intel compatible Mac version of the editor. We cannot estimate on a release date yet, this will be announced later. The Vista driver and the Intel-compatible editor will be available as a free download on this website when they are completed.

Nun ist es so weit, der neue USB-Treiber 2.14 und der Editor 1.60 sind verfügbar und können runtergeladen werden.

Neue Funktionen gibt es nicht, obwohl ich ja ob der langen Entwicklungszeit irgendwie darauf gehofft habe, z.B. das Hochladen eigener Samples alls Oszillator-Wellenformen oder so :-). Ganz im Gegenteil, es sieht so aus, als ob der G2 still und heimlich abgekündigt wird, die großen Online-Händler wie Thomann und Musik-Produktiv haben ihn schon nicht mehr im Angebot.
Ein kleiner Trost bleibt, der aktuelle MIDI-Treiber und die Editor-Software laufen auch unter Windows 7 (beta), so daß man zumindest noch die nächsten drei bis fünf Jahre mit dem Nord Modular G2 unter Windows arbeiten kann.

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angetestet 3. Teil: Roland GW-7

Effekte

“Der GW-7 besitzt drei Effektblöcke: Reverb, Chorus und Multi-Effekte (MFX).” weiss die Bedienungsanleitung zu berichten. Allerdings steht auch in der Bedienungsanleitung, dass der Chorus-Effekt nur nutzbar ist, wenn der MFX-Block deaktiviert ist. Wozu also 3 Effekte, wenn doch nur 2 gleichzeitig nutzbar sind? Neben dem Marketing-Aspekt (drei Effektblöcke!) könnte die Antwort im Effekt-Routing zu finden sein. Darüber liest man in der Bedienungsanleitung jedoch nichts. Reverb und Chorus scheinen globale Send-Effekte zu sein, die von allen Parts per Send-Volume genutzt werden können. Die Effekt-Summe wird der Keyboardsumme zugemischt. Dem gegenüber ist wohl der MFX als Insert-Effekt realisiert, der nur einem Part (und zwar dem Haupt-/Keyboard-Part) zur Verfügung steht. Was auch nicht in der Bedienungsanleitung steht ist die Tatsache, dass diese Einschränkung (Chorus nur nutzbar wenn MFX ausgeschaltet ist) für einen Tone (oder besser Part) gilt. GW-7 Effekt-SendsInteressant ist die Sache immer dann, wenn außer dem Haupt-/Keyboard-Part noch andere Parts genutzt werden: zum Beispiel im DUAL-Mode, im SPLIT-Mode oder im SONG-Mode. Dann kann man nämlich den Haupt-/Keyboard Part mit Reverb und MFX nutzen und (einen) andere(n) Part(s) mit Reverb und Chorus. Natürlich kann zeitgleich nur ein Reverb-Type und ein Chorus-Type eingestellt sein. Damit sind aber in Summe wieder drei Effektblöcke gleichzeitig aktiv. Aha. GW-7 EffekteDirekt kann man zwei Parameter (für einen/den aktiven Part) über die C1- und C2-Regler auf der Bedienoberfläche steuern: Reverb-Send und Chorus-Send. Indirekt (über das Menü EFFECTS) kann man noch weitere Parameter einstellen. Alle Effekt-Parameter sind im EFFECTS-Menü zusammengefasst. Sie werden aber in unterschiedlichen Situationen mit abgespeichert. Das hat mich anfangs eher verwirrt. Ich habe dann für mich mal folgende Übersicht entwickelt, welche Parameter in welchen Modes gespeichert werden:

global
- Tone MFX (on/off, bestimmt ob der MFX beim Wechsel des Tones verändert wird)

Tone
- MFX (off, Type)
- Cho Main (Send-Volume des Haupt-/Keyboardpart für Chorus-Effekt)
- Rev Main (Send-Volume des Haupt-/Keyboardpart für Reverb-Effekt)

Performance
- Chorus (off, Type)
- Cho Dual (Send-Volume des zweiten Tone im Dual-Mode für Chorus-Effekt)
- Cho Split (Send-Volume des Lower Part im Split-Mode für Chorus-Effekt)
- Reverb (off, Type)
- Rev Dual (Send-Volume des zweiten Tone im Dual-Mode für Reverb-Effekt)
- Rev Split (Send-Volume des Lower Part im Split-Mode für Reverb-Effekt)

Nicht überraschen kann hingegen, dass der Reverb-Effekt verschiedene Reverbs (Room 1-3, Hall 1-2, Plate, Delay, Pan Delay) und der Chorus verschiedene Chorüsse (Chorus 1-4, Feedback Chorus, Flanger, Short Delay, Short Delay Feedback) bereitstellt. Die MFX-Liste ist da etwas länger (47 Typen). Neben verschiedenen Einzeleffekten (Enhancer, Overdrive, Distortion, Phaser, Auto Wah, Rotary, Flanger, Compressor, Limiter, Chorus, Tremolo, Delay, Gate, Pitch) gibt es ein paar in Reihe (z.B. Overdrive -> Delay) und parallel (z.B. Chorus und Flanger) geschalteter Kombinationseffekte.
Die Klangqualität der Effekte würde ich als durch die Bank brauchbar einschätzen. Trotz der stark eingeschränkten Parametrierbarkeit der Effekte stellen sie keine Schwachstelle für das GW-7 dar.

D Beam Controller

Der D Beam Controller ist eine Einrichtung von nebeneinander angeordnetem Infrarot-Sender und Empfänger, der auf das Umlenken (also die Reflektion) des Infrarotstrahls zum Empfänger (zum Beispiel durch eine darüber gehaltene Hand) reagiert. Das funktioniert auch in unterschiedlicher Stärke - also bezogen auf die empfangene Lichtmenge. GW-7 D Beam ControllerDie durch den D Beam Controller ausgelösten Ereignisse sind zwei Assignable-Tastern zuweisbar, von denen immer nur einer aktiv sein kann. Sind beide Taster deaktiviert (leuchten nicht) ist der Controller ausgeschaltet. Als zuweisbare Ereignisse stehen eine Reihe von fragwürdigen Geräuschen (Trommelwirbel, Blubberblasen, Wasserfall, Explosion, Pistolenschuss, Schrei, Vogelgezwitscher, Hundegebell, Lachen, Beifall u.ä.) zur Verfügung. Es können aber auch Modulation (identisch mit Modulationshebel), Bend Up/Down (Tonhöhenmodulation), Expression (identisch mit Expression-Pedal, also letztlich die Lautstärke), Fill (identisch mit Fill-Taster) und Fade out (Lautstärke geht gegen null) zugewiesen werden. Die Spieleffekte (z.B. Trommelwirbel) können in einem Song nicht aufgezeichnet werden. Andere Ereignisse, die selbst auf MIDI-Parameter wirken, werden aufgezeichnet und auch über MIDI ausgegeben. Nettes Spielzeug.

siehe auch:
Komponierhilfe gesucht…
angetestet: Roland GW-7
angetestet 2. Teil: Roland GW-7

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