Im Wechsel der Akkorde
Thema: Fotos

Holländermühle in Straupitz

Heute, am Pfingstmontag, war der traditionelle “Deutsche Mühlentag”, der bereits seit 1994 jährlich bundesweit von der Deutschen Gesellschaft für Mühlenkunde und Mühlenerhaltung (DGM) e.V. veranstaltet wird. Seinen Ursprung soll er in den Niedersächsischen Mühlentagen haben, die schon seit 1990 immer am Pfingstmontag in Niedersachsen und später auch in Bremen veranstaltet wurden. Also, am “Deutschen Mühlentag” haben über 1000 Mühlen zu Besichtigungen, Führungen und Rahmenprogramm eingeladen.
Das klang interessant und ich habe deshalb heute die Holländermühle in Straupitz besucht. Diese Idee hatten wohl auch viele andere Leute, denn es war in der kleinen Mühle seeehhhr voll gewesen. Die Bilder sollen einen kleinen Eindruck geben und vielleicht Anregung bieten.

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Tag der offenen Tür bei Cottbusverkehr

Auf Wunsch eines jüngeren Familienmitglieds haben wir am Sonnabend, dem 08. Mai 2010, den Tag der offenen Tür der Cottbusverkehr GmbH besucht. Dort konnten wir den Betriebshof und die Werkstätten besichtigen, die herausgeputzten Oldtimer bestaunen, die Aussicht in 16 Metern Höhe aus einem “Steiger” (Wartungsfahrzeug) genießen, eine einstündige Stadtrundfahrt mit Führung in einem Doppelstockbus mitmachen und in einem Bus durch die Waschstraße fahren. Außerdem gab es noch ein Wettziehen eines Straßenbahn-Bobs, ein Casting für eine Haltestellenansage, einiges an Bühnenprogramm und man konnte sich natürlich zu den Dienstleistungen des Unternehmens informieren. Es war ein interessanter Vormittag.

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Cottbus in Bildern - Folge 3

Was ich am 14. August 2009 mit Cottbus in Bildern begonnen und am 03. September 2009 fortgesetzt habe, erfährt nun eine weitere Folge.

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Safari 2009 - Ausklang

Auf der schönsten Safari wird man irgendwann einmal müde. Nicht des fehlenden Schlafes wegen. Safarimüde, sozusagen. Es ist immerhin ziemlich anstrengend den ganzen Tag über die Pisten zu holpern und nach Tieren Ausschau zu halten. Das Gesehene wiederholt sich auch schon mal. Und nicht immer ist man erfolgreich. Ist ja schließlich kein Tierpark.
Von daher empfand ich unsere viertägige Safari von der Dauer her als genau richtig. Am letzten Tag war es in Ordnung, dass es nun wieder “nach Hause” (ins Strandhotel) ging. Somit fasse ich nun auch hier die restlichen Pirschfahrten zusammen. Eventuell kommt später noch eine kleine Nachlese, wenn ich alle Bilder verarbeitet habe. Ausserdem habe ich vor, meine Erfahrungen bzgl. der Fototechnik für die Safari kurz zusammen zu fassen. Meiner Meinung nach gibt es da schon ein paar Besonderheiten. Aber schau’n wir mal…
Nachdem wir uns nach unserer dritten Pirsch in der Ngulia Lodge ausgeruht und die Aussicht auf das Kalanga Valley genossen hatten, ging es auf die Suche nach Nashörnern. Letztlich hatten wir aber mit den Nashörnern kein Glück. Zwar konnten wir spät abends von unserem Zimmer aus am Wasserloch im Tal ein Nashorn beobachten (seitens der Lodge wird an dem Wassserloch eine elektrische Laterne betrieben), aber für ein Foto hat das Licht nicht gereicht.

Ein absolutes Highlight war noch einmal unsere letzte Lodge: die Lions Bluff Lodge. Sie liegt am Mwashoti Berg und die Aussicht vom Banda (Zelt) aus auf die Weiten des Tsavo West und die Pare Mountains, Usambara Mountains und Taita Hills ist atemberaubend. Bei gutem Wetter hat man auch einen tollen Blick auf den Kilimandscharo.

Zum Schluss noch etwas hörbares: Es handelt sich um ein allabendliches Ritual im Strandhotel in Diani Beach, wo Kellner und Köche mit ein paar traditionellen Percussion-Instrumenten bewaffnet durch die Lobby gezogen sind um zu verkünden, dass das Richten des Essens vollbracht ist und das Buffet damit eröffnet ist.
buffet_comp_eroeffnung

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Den Winter verkürzen

Der Schnee war nun gerade weggetaut (bis auf wenige Reste), da sehe ich heute morgen wieder dieses weiße Zeug. Zum Glück musste ich mir das nicht mit ansehen. Das Wegtauen meine ich. Ich war nämlich nicht da, als es passiert ist. Ich habe den Winter für mich um ein paar Tage kürzer gemacht und mir einen kurzen Aufenthalt in einer wärmeren Region dieser schönen Welt angetan. In jedem Jahr warte ich spätestens ab Februar mehr als sehnsüchtig auf den Frühling. Ein bisschen Winter hin und wieder ist ja nicht schlecht. Dadurch weiß ich erst die verbleibenden Jahreszeiten zu würdigen (Immer nur warm wäre ja dann nichts besonderes mehr). Aber irgendwann ist mal gut mit Winter.
Da hilft nur die Flucht nach vorn oder besser in den Süden. Ein paar Tage Sonne auf der Haut trösten über die restlichen kalten Tage hinweg und geben einen vorfreudigen Ausblick auf das, was uns in wenigen Monaten - ja vielleicht schon Wochen - erwartet.

Als nächstgelegenes Reiseziel, welches in 4 bis 5 Stunden ab einem nahe gelegenen Flughafen zu erfliegen ist, habe ich mir Ägypten ausgesucht. Die kanarischen Inseln hätten sich auch angeboten - die Türkei oder Griechenland sind wohl jetzt noch zu kühl zum Sonnen. Richtig gut an Ägypten finde ich die fantastischen Möglichkeiten zum Schnorcheln. Zum Beispiel in unserem Hotel konnte man über die abgebildete kleine Seebrücke (oder den großen Steg) an die Riffkante spazieren, bequem eine Treppe zum Wasser heruntergehen, sich auf eine Stufe setzen um sich die Flossen anzuziehen und die Brille aufzusetzen um dann ins Wasser und damit in die farbenprächtige Unterwasserwelt einzutauchen.
Der Vollständigkeit halber sei erwähnt: Nicht so toll an Ägypten finde ich die dreisten und schamlosen Ägypter am Flughafen, die die Touristen regelrecht abziehen (Stichwort Bakschisch; Trinkgeld).
Wie dem auch sei, für ein bisschen Sommervorfreude folgt noch ein kleiner rauschender Audioschnipsel
meeresrauschen

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Safari 2009 - die dritte Pirsch

Savanne
Am zweiten Tag unserer Safari sind wir gegen sieben Uhr vom Tarhi Camp zu unserer dritten Pirsch aufgebrochen. Unser Ziel war die Ngulia Lodge im Tsavo West Nationalpark und bis dahin waren es einige Kilometer auf denen wir viel zu sehen bekommen haben. Besonders in diesem morgendlichen Licht war die Savanne wunderschön. GPS-Track Pirsch 3Wir haben dann eine Löwenfamilie entdeckt, die sich offensichtlich um ihr Frühstück kümmern wollte. Zumindest zeigten die Löwinnen großes Interesse an einigen Impala-Antilopen, die in einiger Entfernung friedlich grasten. Aber die Löwinnen waren wohl nicht geschickt genug, denn die Antilopen sind rechtzeitig geflohen. Einen kurzen Halt und eine tolle Aussicht haben wir auf dem Mudanda Rock genossen. Paviane haben uns dabei beobachtet. Allerdings war das Irima-Wasserloch, an dem sich sonst viele Tiere versammeln um zu trinken, ausgetrocknet. Mit dem Überqueren der Straße A109 haben wir Tsavo East verlassen und Tsavo West befahren. Auch den Fluss Tsavo haben wir überquert. Ein weiterer Stop wurde an den Mzima Springs (durch unterirdische Zuflüsse vom Schmelzwasser des Kilimanjaro gespeiste Quellen) eingelegt, wo wir Flusspferde und Krokodile zu sehen bekommen haben. Gegen Mittag haben wir dann die sehr schön am Fuße der Ngulia-Spitze gelegene Ngulia Lodge erreicht.

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