Im Wechsel der Akkorde
Thema: Fotos

Schnorcheln und Fotografieren in Ägypten

Im Februar diesen Jahres habe ich in Ägypten das erste Mal das Unterwassergehäuse (Canon WP-DC44) für meine Canon Powershot G1X ausprobieren können. Da ich nicht tauche, bleiben mir tiefere Einblicke in die Unterwasserwelt verwehrt. Dadurch konnte ich mich aber auch um die Lösung einiger Probleme, die mit zunehmendem Lichtabfall und der Filterung der Rottöne durch das Wasser zu tun haben, vorerst drücken, da diese Effekte beim Schnorcheln direkt unter der Wasseroberfläche noch nicht so stark ausgeprägt sind.

Auf die Anschaffung eines Unterwassergehäuses für eine DSLR habe ich bewusst aus Kostengründen verzichtet. Ich möchte zunächst mal einige Erfahrungen sammeln und später entscheiden, ob ich in dieses Gebiet der Fotografie tiefer einsteige.
 weiter lesen »

0 Kommentare »

Cottbus in Bildern – Folge 7

So kurz vor dem Jahresausklang gibt es noch ein paar Bilder aus dem gar nicht winterlichen Cottbus. Sie sind allesamt auf dem Campus der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus entstanden. Davor hatte ich die Kamera noch nicht aus der Tasche vorgeholt und danach fing es an zu regnen.

0 Kommentare »

Cottbus: 22. Filmfestival

Heute, am 06. November 2012, beginnt in Cottbus das 22. Festival des osteuropäischen Films. Erstmalig fand es 1991 statt und wenn man mal nachrechnet, sind tatsächlich schon 22 Jahre seit dem vergangen. Das Programm ist ebenso beeindruckend wie vielfältig. Im Staatstheater findet heute die Eröffnung statt und es wird der ungarische Film „FINAL CUT – LADIES AND GENTELMEN“ gezeigt. Eine zünftige Eröffnungsparty soll es auch drei Häuser weiter im Scandale mit fragFrank! und DJ Michael Damm geben. Außerdem gibt es (oft gleichzeitig) Veranstaltungen und vor allem Filmvorführungen im Weltspiegel, im Glad-House, in der Kammerbühne, im Obenkino und in der Stadthalle. Das Festival endet am 11.11. – da gibt es dann wahrscheinlich andere Prioritäten…

0 Kommentare »

Robert Doisneau – ein Großer des Fotojournalismus

Robert Doisneau - Eiffelturm Paris

Nein, das Bild ist nicht von Robert Doisneau. Es stammt von einem Familienausflug nach Paris, bei dem ich selbst noch nicht mal dabei war. Irgend jemand mußte sich ja zu Hause um die kleineren Kinder kümmern. :-)

150 000 Euro für einen Schnappschuß

Auf Robert Doisneau wurde ich das erste Mal 2005 aufmerksam, als bei uns in der Tageszeitung in der Rubrik „Aus aller Welt“ (oder war es „Leute“?) von der Versteigerung seines wohl berühmtesten Fotos berichtet wurde.

Mehrere Personen meinten, so stand weiter in dem Artikel, sich auf dem vermeintlichen Schnappschuß „Der Kuß“ wiederzuerkennen und wollten am (finanziellen) Erfolg des Fotos beteiligt werde. Robert Doisneau hatte die Fotoserie aber mit Studenten inszeniert, die bereits damals eine Gage erhalten hatten.

Das ist aus meiner Sicht auch das Beeindruckende an Robert Doisneaus Fotos, daß selbst gestellte Fotos spontan und natürlich aussehen. Bei mir sehen selbst Schnappschüsse bisweilen gestellt aus.

Natürlich sind bei weitem nicht alle 350000 Bilder von Robert Doisneau arrangiert. Guter Fotojournalismus lebt vom Gefühl für den entscheidenden Augenblick, vom Gespür für Situationen.

Google tut was für die Allgemeinbildung

Wie ich nun ausgerechnet heute auf Robert Doisneau komme? Google zeigt heute auf der Startseite ein Doodle zu Ehren des 100. Geburtstages von Robert Doisneau:

Robert Doisneau - Google Doodle

Google hat hier vier der bekanntesten Fotos von Doisneau wie zufällig auf den Tisch geworfen und mit den Google-Buchstaben garniert. Um die recht kleinen und unscharfen Bilder besser sehen zu können, habe ich größere Aufnahmen in einem kurzen Robert Doisneau-Video animiert:

Danke Google, für die Erinnerung an Robert Doisneau! :-)

0 Kommentare »

Cottbus in Bildern – Folge 6

Von meinem heutigen Osterspaziergang in Cottbus habe ich einige Bilder mitgebracht.
Erst am Nachmittag hatte mich das Wetter wirklich hinausgelockt. Am frühen Morgen waren die Dächer in Cottbus sogar noch von Schnee bedeckt. Dafür hatte die Abendsonne eine wundervolle Lichtstimmung im Gepäck.

Ich habe von den RAW-Dateien Pseudobelichtungsreihen gemacht und sie in Photomatix „malerisch“ verrechnen lassen.

0 Kommentare »

HDR mit Adobe Photoshop CS5

Zur Abwechselung habe ich das obige HDR aus einer Belichtungsreihe, die bei meiner Fototour im Flugplatzmuseum Cottbus neben den Panoramen entstanden ist, mit Photoshop CS5 (statt mit Photomatix) berechnet.
Hintergrund dieses Versuchs ist meine derzeitige Überlegung, von Photoshop Elements 9 auf das große Photoshop upzugraden. Dazu habe ich mir die 30-Tage-Demoversion von Photoshop installiert, um mir die Unterschiede und den für mich relevanten Mehrwert der größeren Version vor Augen zu führen.
Bei der Gelegenheit habe ich auch die HDR-Funktion in Photoshop ausprobiert und das ist das Ergebnis. Die HDR-Funktion ist für mich als Photomatix-Nutzer sicher nicht der Kaufgrund, aber ich war auf das Handling gespannt. Ich fand die Regler in Photoshop recht intuitiv und denke, dass die Ergebnisse vergleichbar sind.

6 Kommentare »