Im Wechsel der Akkorde
Thema: Allgemein

KULTURSCHUTZ! für das Schweriner Theater

„Am 26. März sollen die Stadtvertreter die Streichung beschließen. Der Landtag wird frühestens im April zu der mit 50000 Unterschriften unterstützten Initiative für die Theaterlandschaft tagen. Der Kultusminister will sich zum Oktober 2012 mit einem Konzept zu Wort melden. Dann sind die geforderten Kündigungen bereits ausgesprochen!“

Mecklenburgisches Staatstheater Schwerin – Kulturschutz jetzt

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Darf man meine Bilder verwenden?

Das kommt darauf an in welcher Form. Wenn jemandem eines meiner Bilder so gut gefällt, dass er es auf seinem Computer haben möchte um es zu betrachten, spricht sicher nichts dagegen (private Nutzung).

Anders sieht es mit Veröffentlichungen (z.B. Internet, Druckerzeugnisse, usw.) aus. Hier erwarte ich schon eine Anfrage z.B. per EMail (in den meisten meiner Bilder ist meine EMail-Adresse enthalten), die ich so schnell ich kann beantworte. Darin sollte beschrieben werden, wofür welches Bild benötigt wird. Grundsätzlich stehe ich Veröffentlichungen meiner Bilder aufgeschlossen gegenüber. In der Regel räume ich dem Anfragenden das Recht auf Veröffentlichung für den beschriebenen Zweck unter der Bedingung ein, dass mein Name (und meine EMail-Adresse) als Fotograf genannt wird. Bei Druckerzeugnissen hätte ich gern ein Belegexemplar.
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Hobbyistischer Ausblick 2011

Am Ende des Monats Januar, wo traditionell bereits alle unrealistischen Vorsätze für das neue Jahr über Bord gegangen sind, lohnt vielleicht ein Blick auf die noch verbliebenen Vorhaben, die dann um so inbrünstiger verfolgt werden können.

Das vergangene Jahr hatte für mich (was Hobbys betrifft) einen klaren fotografischen Schwerpunkt. Dabei habe ich mich auch mit dem aus meiner Sicht notwendigen Equipment ausgestattet und dazu im Vorfeld ausführlich recherchiert, was durchaus Zeit gekostet hat.

Da die (Frei-)Zeit ein knappes Gut ist, kam die Musik dabei zu kurz. Das finde ich doch schade und möchte daran etwas ändern. In diesem Jahr werde ich mich wieder stärker dem Thema Musik zuwenden.

Das fängt bereits beim Umbau meines Heimstudios an. Notwendig wurde der Umbau, weil ich im letzten Jahr das Zimmer renoviert habe in dem das Heimstudio untergebracht ist. Da ich dafür jetzt eher etwas weniger Platz vorgesehen habe, möchte ich bei dem Umbau auch eine Konzentration auf das Wesentliche umsetzen. Das Wesentliche sehe ich im Moment in der Aufnahme akustischer Instrumente und vielleicht auch Stimmen, aber weniger bei den synthetischen Klangerzeugern. Könnte also gut sein, dass ich mich von dem einen oder anderen Teil trenne (und dafür etwas anderes dazunehme…). Der ergonomische Aspekt soll dabei auch eine Rolle spielen, aber das scheint mir eher ein ständiger Prozess mit Versuch und Irrtum zu sein.
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Pressefreiheit = Demokratie

Artikel 19 der „Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte“ der Vereinten Nationen (Dezember 1948):

„Jeder Mensch hat das Recht auf freie Meinungsäußerung; dieses Recht umfasst die Freiheit, Meinungen unangefochten zu vertreten sowie Informationen und Ideen mit allen Kommunikationsmitteln ohne Rücksicht auf Grenzen zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.“

Reporter ohne Grenzen verteidigen das Recht auf freie Meinungsäußerung und freie Berichterstattung weltweit – unabhängig von wirtschaftlichen, religiösen oder politischen Interessen.
Die internationale ROG LogoOrganisation Reporter ohne Grenzen (ROG) gibt es seit 1985 (Sitz in Paris). Die deutsche Sektion wurde im Jahre 1994 aktiv, nachdem ein Korrespondent der Süddeutschen Zeitung 1991 in Kroation von Heckenschützen getötet wurde. Am Internationalen Tag der Pressefreiheit (03. Mai) gibt ROG jährlich den Press Freedom Index, eine Rangliste zur Medienfreiheit auf der Welt, heraus. Er wurde erstmals 2002 veröffentlicht. Der Index wird auf der Grundlage eines Fragebogens erstellt, der von den ROG-Partnerorganisationen, ROG-Korrespondenten sowie Journalisten, Forschern, Juristen und Menschenrechtsaktivisten auf der ganzen Erde beantwortet wird.

Ich unterstütze hiermit die Spendenaktion von Robert Kneschke, die noch bis zum 05.01.2011 läuft.

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Frohe Weihnachten!

Ich wünsche allen Besuchern dieser Seite frohe Weihnachten!

Zur Feier des Tages gibt es heute ein ziemlich altes Stück Musik, das noch auf meiner Festplatte schlummerte. Ich habe es seit Jahren nicht mehr gehört und nun eher zufällig wieder entdeckt. Aufgenommen habe ich dieses Demo Anfang des Jahres 2000 und das Stück „Wintertime“ genannt. Na dann, viel Spaß :-)

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Mein erstes Nikon…

Mein erstes Nikon-Produkt ist nicht etwa eine Kamera (weder Kompakt- noch Spiegelreflexkamera) oder ein Objektiv (manche Canon-DSLR-Nutzer adaptieren ein besonders gelungenes Nikon-Objektiv an ihrer Kamera), sondern ein Fernglas. Gedacht ist es für Tierbeobachtungen. Genau das hat mir nämlich auf der letzten Safari noch gefehlt. Das Binokular hört auf den Namen Nikon Action 10-22×50 CF VII und hat (was ich nicht so häufig bei Ferngläsern gefunden habe) ein Zoom im Bereich einer zehnfachen bis zweiundzwanzigfachen Vergrößerung. Bei 22-facher Vergrößerung braucht man schon eine sehr ruhige Hand. Eine längere Observation kann da schon recht anstrengend werden. Da ist es sinnvoll und löblich, dass ein Stativadapter zum Fernglas mitgeliefert wird. Vom Konstruktionsprinzip her ist es ein klassisches Porroprismen-Fernglas und deshalb auch nicht ganz zierlich (197mm x 193mm). Abgesehen davon ist das Gewicht von gut einem Kilogramm für längere Wanderungen schon relevant. Aber Glas wiegt nunmal und die optische Qualität lässt mich das Schleppen schnell vergessen (hoffe ich). Es bietet meiner Meinung nach ein wunderbar scharfes und kontrastreiches Bild. Bei Dämmerung habe ich es allerdings noch nicht ausprobiert. Das Zoom kann man leicht auch während des Durchschauens bedienen – allerdings muss die Scharfeinstellung meist korrigiert werden. Mit 15 Metern Naheinstellgrenze eignet es sich nicht wirklich für die Untersuchung von Insekten. Aber für die Vogelbeobachtung ist es m.E. gut geeignet. Bei der Auswahl des für mich richtigen (vom Vergrößerungsfaktor und der optischen Qualität her) Fernglases hat mir nur eines geholfen: ausprobieren. Also in die Hand nehmen und einfach mal hindurchsehen.

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