15.07.2010 15:18 von pommerizer in
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Mein erstes Nikon-Produkt ist nicht etwa eine Kamera
(weder Kompakt- noch Spiegelreflexkamera) oder ein Objektiv (manche Canon-DSLR-Nutzer adaptieren ein besonders gelungenes Nikon-Objektiv an ihrer Kamera), sondern ein Fernglas. Gedacht ist es für Tierbeobachtungen. Genau das hat mir nämlich auf der letzten Safari noch gefehlt. Das Binokular hört auf den Namen Nikon Action 10-22×50 CF VII und hat (was ich nicht so häufig bei Ferngläsern gefunden habe) ein Zoom im Bereich einer zehnfachen bis zweiundzwanzigfachen Vergrößerung. Bei 22-facher Vergrößerung braucht man schon eine sehr ruhige Hand. Eine längere Observation kann da schon recht anstrengend werden. Da ist es sinnvoll und löblich, dass ein Stativadapter zum Fernglas mitgeliefert wird. Vom Konstruktionsprinzip her ist es ein klassisches Porroprismen-Fernglas und deshalb auch nicht ganz zierlich (197mm x 193mm). Abgesehen davon ist das Gewicht von gut einem Kilogramm für längere Wanderungen schon relevant. Aber Glas wiegt nunmal und die optische Qualität lässt mich das Schleppen schnell vergessen (hoffe ich). Es bietet meiner Meinung nach ein wunderbar scharfes und kontrastreiches Bild. Bei Dämmerung habe ich es allerdings noch nicht ausprobiert. Das Zoom kann man leicht auch während des Durchschauens bedienen - allerdings muss die Scharfeinstellung meist korrigiert werden. Mit 15 Metern Naheinstellgrenze eignet es sich nicht wirklich für die Untersuchung von Insekten. Aber für die Vogelbeobachtung ist es m.E. gut geeignet. Bei der Auswahl des für mich richtigen (vom Vergrößerungsfaktor und der optischen Qualität her) Fernglases hat mir nur eines geholfen: ausprobieren. Also in die Hand nehmen und einfach mal hindurchsehen.
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28.03.2010 21:29 von pommerizer in
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Heute habe ich sie mal aufgemacht - meine neue Blechdosenseite. Ich bin immernoch etwas im Zweifel, ob das denn so richtig ist. Aber keine Angst: die von der Pandora ist nicht dabei. Die Seite soll so etwas ähliches wie eine virtuelle Blechdosensammlung sein. Die Idee ist, die Bilder von den Blechdosen nach und nach zu erweitern. Ein gelegentlicher Besuch könnte sich daher für Leute, die Blechdosen mögen, lohnen. Viel Spaß damit!
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21.08.2009 16:16 von Ingo in
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Musiktechnik
Ich weiß ja nicht, wo ihr so Euer Musik-Equipment kauft. Ich bestelle diese Sachen, besonders auch Zubehör, gerne bei Thomann. Zum ersten Mal war das vor gut 9 Jahren ein Behringer MX1804X EURORACK, und gestern Nachmittag zum bisher letzten Mal (es wird nicht dabei bleiben) ein Korg-Stimmgerät und eine K&M Brillenablage.
Gestern gegen 15:30 Uhr Online bestellt, um 17 Uhr kommt die Versandbestätigung und vorhin kurz vor 13 Uhr klingelt der Paketdienst und bringt das Paket. Von der Bestellung bis zu mir hat es also keine 24 Stunden gedauert und Thomann sitzt hier nicht grad mal so um die Ecke. Ich bin begeistert, das alles ohne Versandkosten oder gar einem Aufschlag für 24-Stunden-Service oder so. Großes Lob an Thomann, naja, und auch an DHL :-), danke!
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01.07.2009 12:37 von Ingo in
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Fast zwei Jahre ist es nun her, als wir mit Akkordwechsel an den Start gegangen sind. Nachdem so einige Akkorde und andere Dinge gewechselt wurden, kann ein Layoutwechsel* auch nicht schaden.
*Ahnlichkeiten mit anderen Seiten sind nicht zufällig und durchaus beabsichtigt
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02.12.2008 15:11 von pommerizer in
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Nun meine ich einen Stand erreicht zu haben der es rechtfertigt, meine persönliche Seite allgemein freizugeben. Ich habe versucht für mich (und für jeden den es sonst noch interessiert) die Dinge zusammenzutragen, die es über meine Hobbies Musik und Fotografie zu sagen gibt. Einige schwarze Flecken zu erhellen gibt es noch und natürlich möchte ich die Geschichte möglichst lange fortsetzen können. Daher lohnt sich unter Umständen ein gelegentlicher Besuch. Viel Spaß also!
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23.05.2008 09:20 von pommerizer in
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Zu Pfingsten war richtig schönes Wetter. Um so besser, dass ich zu dieser Zeit in Ahlbeck auf der Insel Usedom war. Ich habe die Sonne auf der Haut und den feinen Sand unter den Füßen genossen und war sogar einmal kurz in der Ostsee baden.
Und ich habe auch ein bisschen meinen Kindheitserinnerungen nachgehangen. Das hatte allerdings mit dem Wetter nichts zu tun sondern mit der kleinen Bühne auf der Promenade. Als Schulkind und Mitglied des Pionier- und Jugendblasorchesters Demmin habe ich fast in jedem Jahr in den Sommerferien an einem zweiwöchigen Probenlager in Ahlbeck teilgenommen. Hier sind dann Kinder und Jugendliche aus allen Orchestern des Bezirkes Neubrandenburg zusammengekommen, die im Bezirks-Musik-Korps (BMK) organisiert waren. Je nach Leistungsstand wurden wir in A- und B-Orchester aufgeteilt. Vor- und Nachmittags waren Register- und Orchesterproben und in der restlichen Zeit war es ein ganz normales Ferienlager. Zum Ende der zwei Wochen hat das A-Orchester in jedem Jahr ein Abschlusskonzert auf eben dieser Bühne, die stets Muschel genannt wurde, gegeben, um den Erfolg der Bemühungen zu präsentieren. Das ist mir in lebendiger Erinnerung geblieben und ich freue mich, das es die Muschel auch heute noch gibt.
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