Im Wechsel der Akkorde
Stichwort: Speicher

Zoom H6 – der erste Eindruck

Ich gebe zu: ich hätte den nagelneuen Zoom H6 Audiorecorder nicht zwingend gebraucht, sondern wäre durchaus mit meinem bisherigen Zoom H4n weiterhin gut zurecht gekommen. Da meine Neugier aber sehr groß war, ist der Zoom H4n bereits verkauft und der Zoom H6 schon ausgepackt.
Nachfolgend möchte ich meinen ersten Eindruck zum Zoom H6 schildern. Weiteres folgt später, wenn ich mich ausführlicher mit dem Gerät beschäftigt habe.

Lieferumfang

Zuerst habe ich aus der Pappschachtel die Tüte mit der „Literatur“ geangelt. Es gibt jeweils eine gedruckte englische, französische und deutsche Bedienungsanleitung – sehr schön. Durch die Separation ist die Bedienungsanleitung in der Sprache der Wahl mit 103 Seiten auch nicht zu dick geraten.
Mitgeliefert wird auch eine Installations-CD für Steinbergs Cubase LE in der Version 6.

Dann hole ich einen schwarzen Plastekoffer  weiter lesen »

6 Kommentare »

Packard Bell dot m – Fotos, Musik u.v.m.

Verschiedenste Anforderungen haben bei mir kürzlich zur Anschaffung eines sogenannten Netbooks für unterwegs geführt:

  • Internet:
    Sicher kein „Muss“, aber nett wenn man kann. Immer häufiger wird ein WLAN-Zugang angeboten – zumindest in Hotels im Ausland und oft kostenlos. Bisher habe ich dafür einen PDA genutzt, aber die meisten WAP-Angebote sind jetzt nicht so die Erfüllung.
  • MP3-Player bestücken:
    Irgendwie ist meist nicht die Musik drauf, auf die ich Lust habe. Ja, ich könnte mir mal einen MP3-Player mit einer anständigen Kapazität anschaffen, dann gäbe es das Problem nicht. Aber dazu nutze ich ihn zu selten.
  • Aufnahmen vom Zoom H4n sichten:
    Es hat sich für mich als mühsam erwiesen die richtige Aufnahme am Zoom H4n selbst zu suchen. Vor allem wenn es a) davon viele gibt, die b) vor längerer Zeit getätigt wurden und c) eine gewisse Länge aufweisen. Da hilft nur: sofort auf den Rechner damit und SD-Karte löschen.
  • Fotos sichern: Den eigentlichen Auslöser für den Kauf des Netbooks gab aber meine Überlegung zum Thema Datensicherung meiner Fotos (siehe auch hier) und die Vorbereitung des nächsten Urlaubs. Dabei soll das Netbook natürlich nicht das eigentliche Bilderarchiv werden, sondern ist für die Sicherung zwischendurch gedacht. Also für Sicherungskopien, eine erste Sichtung und um die Speicherkarten wieder frei zu bekommen – alternativ zu einem ImageTank (Portable Storage Device) sozusagen.

Für all das kann man ganz wunderbar ein ordentliches Notebook nehmen, aber das ist mir zu schwer. Kleiner, leichter und schnittiger sind Subnotebooks, aber die sind mir zu teuer. Da ich aber jetzt nicht die Killeranwendung habe, reicht bestimmt auch ein Mini-Notebook oder Netbook. Zumindest halte ich die standardmäßig verbaute 160GB-Festplatte für ausreichend. Um zu sehen, welches Gerät für mich groß genug zum Bedienen und gleichzeitig klein und leicht genug zum Tragen und ausserdem noch bezahlbar ist (und das sind nicht nur drei Wünsche auf einmal sondern ist auch eine sehr individuelle Angelegenheit), bin ich mal in unseren Media Markt gegangen.
 weiter lesen »

0 Kommentare »

Zoom H4n – in der C’t kurz vorgestellt

In der Ausgabe 9/2009 (vom 14.04.2009) der Zeitschrift C’t (des Heise Zeitschriften Verlags) gibt es auf Seite 64 einen Artikel über den Zoom H4n in der Rubrik „kurz vorgestellt“ von Christoph Laue und/oder Dr. Volker Zota. Das scheint die erste Veröffentlichung in Printmedien zu sein, in der man etwas mehr über den Zoom H4n lesen kann als den (schnell kopierbaren) Werbetext.
Unter anderem wird von echter XY-Konfiguration der Mikrofonkapseln, überzeugenden Klangergebnissen bei Sprachverständlichkeit und Ortbarkeit, den vermessenen Dynamikumfängen sowie Effekten berichtet, die beim Festhalten von Ideen hilfreich sind, aber für ernsthafte Produktionen kaum Verwendung finden dürften. Soweit einverstanden.
 weiter lesen »

12 Kommentare »

Zoom H4n – System Version 1.30

Seit gestern (01.04.2009) gibt es für den Zoom H4n die Systemversion 1.30 zum Download auf der Zoom-Seite (www.zoom.co.jp) und das ist kein Aprilscherz. Mit dem Update wurde laut Release-Information eine Funktion ergänzt und ein Problem behoben. Die Aufnahmelautstärke lässt sich nun unterhalb des Wertes 1 noch in Zehntelschritten einstellen (also von 0.1 bis 0.9). Behoben wurde das Problem, dass sich eine Datei in seltenen Fällen nicht löschen lässt.

Dieses Problem ist bei mir noch nicht aufgetreten. Ich hatte aber schon mal einen seltsamen Geräteabsturz beim Zerteilen einer WAV-Datei. Da ging überhaupt nichts mehr, auch nicht Ausschalten. Ich musste die Batterien entfernen. Zumindest in dem zeitlichen Zusammenhang ist mir danach aufgefallen, dass eine Aufnahme jeweils mit ca. 4 Sekunden Verzögerung gestartet wird. Ich dachte erst, das müsste an meiner 4GB SD-Karte von SANDISK (Ultra II) liegen. Also die mitgelieferte 1GB-SD-Karte rein und verglichen. Hier das gleiche Ergebnis. Das Rücksetzen auf die Factory-Einstellungen brachte es wieder ins Lot. Auf beiden SD-Karten ließ sich danach wieder ohne Verzögerungen beim Start aufnehmen. Der nochmalige Versuch dieselbe WAV-Datei mit DIVIDE zu teilen, hatte dann übrigens funktioniert. Bestimmte Einstellungen am H4n, die dieses Verhalten verursacht haben könnten, konnte ich nicht nachvollziehen.
 weiter lesen »

3 Kommentare »

Zoom H4n – Stamina Mode

Zoom H4nDer Stamina Mode beim Zoom H4n ist eine Einrichtung zum Sparen. Genauer gesagt zum Stromsparen mit dem Ziel, die Batterielaufzeit zu erhöhen. Stamina steht in diesem Zusammenhang wohl für Ausdauer, Zähigkeit, Durchhaltevermögen und/oder Kondition. Im Gegensatz zu den anderen Modes des H4n (STEREO, 4CH, MTR) lässt sich der Stamina Mode nicht über einen Menüpunkt umschalten, sondern wird durch Umlegen eines kleinen Schalters im Batteriefach und anschließendem Einschalten des Gerätes aktiviert. Aus diesem Mode kann man wiederum nicht zu den anderen Modes zurückwechseln ohne das Gerät auszuschalten, das Batteriefach zu öffnen, den Schalter in die Ausgangsposition zu bringen, das Batteriefach zu schließen und das Gerät wieder einzuschalten. Der Grund dafür ist vermutlich darin zu suchen, dass bestimmte (stromverbrauchende) Systemteile gar nicht erst hochgefahren werden.
 weiter lesen »

4 Kommentare »

Zoom H4n – der erste Eindruck

Zoom H4nIch empfinde Freude! Und zwar (unter anderem), wenn ich meinen neuen Zoom H4n in die Hand nehme. Nach der kurzen und etwas enttäuschenden Bekanntschaft mit dem Zoom H4 (siehe auch And the winner is: Zoom H4 sowie und Tschüss, Zoom H4) gebe ich nun dem Nachfolger Zoom H4n eine Chance. Und der erste Eindruck fällt hier deutlich positiver aus. Hübsch ist er geworden, finde ich. Mit gummierter Geräteoberfläche, größerem Display (weiterhin mit 128 x 64 Punkten) und ohne Menü-Tasten-4-Wege-Wackelschwanz hinterlässt er bei mir einen wertigen Eindruck. Zoom H4n DisplayEndlich gibt es bei so einem Gerät mal eine korrekte XY-Anordnung der eingebauten Mikrofone, was aber bei den Aufnahmen möglicherweise rein akademischer Natur sein könnte. An meinen ursprünglichen Überlegungen zur Auswahl eines mobilen Recorders brauchte ich mit diesem Gerät keine Abstriche machen. Lediglich das Budget musste ich moderat aufstocken. Momentan ist er ab 349,- € erhältlich.
 weiter lesen »

8 Kommentare »