Im Wechsel der Akkorde
Stichwort: Induro AM24

Thailand: Hotelpool in Khao Lak

Auch in der Hotelanlage am Strand von Khao Lak in Thailand habe ich ein Motiv für ein HDR-Kugelpanorama gefunden. Zwar war ich viel lieber im Meer baden, aber die Anzahl und Größe der Swimmingpools im Hotel war beeindruckend.
Dieses Panorama ist wieder mit nur vier Belichtungsreihen vom Einbeinstativ entstanden. Innerhalb von fünf Minuten hatte ich alle Bilder im Kasten.
Nicht ganz so einfach gestaltete sich das Stitchen. Durch die Abweichungen bei der Benutzung des Einbeinstativs und dem nahen Brückengeländer gab es ziemlich offensichtliche Stitchingfehler. Mit Hilfe der Maskierungsfunktion in PTGui konnte ich diese allerdings schon deutlich verringern. Meine bisherigen, nicht sehr umfangreichen Photoshop-Kenntnisse in der Bildretusche konnte ich jedenfalls noch gut trainieren.
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Thailand: Strandfelsen in Khao Lak

Bei meinem ersten Besuch in Thailand im Oktober diesen Jahres habe ich das Land als schön und fruchtbar und die Menschen als freundlich und sympathisch kennen gelernt. Am Strand von Khao Lak kann man herrlich entspannen, baden und lesen. Oder auch fotografieren. Über meine HDR-Panoramen habe ich gelernt, dass ich zwar auf dem Weg, aber noch lange nicht am Ziel bin. Oft gelingt es mir noch nicht, den Dynamikumfang einer Szene sicher einzufangen – vor allem wenn die Sonne direkt sichtbar sein soll. Allerdings ist es mir dieses Mal gelungen, meinen eigenen Schatten mal nicht mit im Panorama zu verewigen. In jedem Fall eine schöne Urlaubserinnerung…
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Die Schweiz: Bahnhof Rossiniere

Little Planet vom Bahnhof Rossiniere

In diesem Jahr habe ich während meines Sommerurlaubs die Schweiz ein wenig besser kennengelernt. Die letzte Station auf meiner Reise war Montreux am Genfersee (Lac Léman). Von dort aus unternahm ich auch einen Ausflug mit der Bahn nach Greyerz (Gruyères) – wo ein guter Käse gemacht wird und es ein hübsches Schloß zu besichtigen gibt.
Um dorthin zu gelangen, musste ich in Montbovon umsteigen. Auf der Rückfahrt bin ich in Montbovon (wo es nur drei Gleise – allerdings ohne Anzeigen – gibt) in den falschen Zug eingestiegen und in die entgegengesetzte Richtung (nach Zweisimmen statt nach Montreux) gefahren. Am nächsten Haltepunkt – und das war dann zufällig Rossiniere – bin ich wieder ausgestiegen und habe auf den richtigen Zug gewartet. Während meiner Wartezeit ist dieses Panorama entstanden.
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Gartenpanorama

Little Planet Garten

Im Hof des Hauses, in dem ich wohne, befindet sich ein Garten. Der Garten ist von einer alten, mannshohen Mauer eingerahmt. Jede Wohnpartei unseres Hauses hat ein Stückchen Garten zur Pflege und Nutzung übergeben bekommen. Nicht viel, aber genug Fläche, um dort zum Beispiel mit Freunden zusammen zu grillen. Da es sich um die, der Straße abgewandte Seite handelt, ist es recht ruhig. Auf unserem Stückchen Garten wächst (unter anderem) ein Brombeerstrauch, der jetzt gerade mit der Blüte fertig ist.

Dieses Stückchen Garten musste nun für einen Test zu einem HDR-Kugelpanorama herhalten. Es ist nicht mein erstes HDR-Kugelpanorama, aber das erste, welches aus nur 4 Belichtungsreihen mit jeweils 3 Fotos (-2EV, 0EV, +2EV) auf einem Einbeinstativ entstanden ist. Alle bisherigen HDR-Kugelpanoramen habe ich aus mindestens 18 Belichtungsreihen mit jeweils 3 Fotos und natürlich auf dem Dreibeinstativ angefertigt.
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Willkommen Induro AM24 (Monopod)

Aus Überlegungen heraus, die ich noch in einem späteren Artikel darstellen werde, brauchte ich jetzt auf jeden Fall ein Einbeinstativ. Aber welches sollte ich nehmen?

Ich wollte gern wieder Schraub- statt Klemmverschlüsse an den Auszügen haben – wie bei meinem Giottos-Dreibein (MT9370). Das hat die Auswahl schon mal deutlich eingeschränkt. Die Angabe des Herstellers zur Traglast sollte mindestens 10 kg betragen, damit das Einbein in der Praxis mit einer bis zu zwei Kilogramm schweren Kombination aus Kopf, Kamera und Objektiv keine Probleme bekommt.

Natürlich soll es zusammengebaut möglichst kompakt sein. Eine Transportlänge von 50cm hielt ich noch für akzeptabel. Auch soll es nicht schwerer als nötig sein. Allerdings wollte ich den Aufpreis für Karbon bei einer Gewichtsersparnis von um die 100g nicht bezahlen und bin mit ca. 500g bei Aluminium geblieben.

Da ich vorher noch kein Einbein besessen und auch nicht benutzt hatte, konnte ich nicht aus der Erfahrung sagen, was mir an so einem Stativ wichtig ist.

Letztlich ist es das Induro AM24 geworden. Zu dem Stativ gibt es etwas Werkzeug und eine Tragschlaufe für den Gürtel dazu. Wenn man das Einbein anpackt, hinterlässt es einen sehr stabilen Eindruck bei geringem Gewicht. Die Verschlüsse sind schön griffig. Für eine optimale Arbeitshöhe brauche ich nicht alle Auszüge – zumindest nicht in voller Länge. Also kann ich den untersten Auszug mit dem dünnsten Holm (ein Stück) eingefahren lassen.

Auf die Kopfplatte habe ich gleich meine ARCA-Swiss-kompatible Schnellwechseleinheit geschraubt und nicht etwa einen Kugelkopf. Was dann in die Schnellwechseleinheit reinkommt, verrate ich demnächst…

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