Im Wechsel der Akkorde
Stichwort: HDR

Fuerteventura: Nachtaufnahme unseres Hotels

Nachtaufnahe unseres Hotels in Fuerte Ventura

Als ich zuletzt eine Nachtaufnahme vom Staatstheater Cottbus gemacht hatte, fiel mir ein, dass bei mir ja noch eine weitere Nachtaufnahme auf der Festplatte schlummert.
Die habe ich im Juli diesen Jahres in Fuerteventura gemacht. Dort waren wir in unserem Sommerurlaub auf der Halbinsel Jandia in Esquinzo.
Die Aufnahme stammt von unserem Hotel. Die Brüstung des Balkons, der zu unserem Zimmer gehörte, hatte ich als Stativ genutzt.
Also habe ich mir das Bild gleich mal vorgenommen und versucht, es ähnlich dem Theaterbild über eine künstliche Belichtungsreihe aus einer RAW-Datei mit 5 Bildern im Abstand von jeweils 1 EV als eher „unauffälliges“ HDR zu entwickeln. Dazu habe ich diesmal in Photomatix die Methode Fusion (statt Tonemapping) genutzt.

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Cottbus in Bildern: Staatstheater

Staatstheater Cottbus

Gestern war es – im Gegensatz zu den vorangegangenen, nebligen Tagen – auch abends noch schön klar. Außerdem ist es ja schon früh dunkel, sodass ich die Chance genutzt und ein Nachtbild vom Staatstheater Cottbus gemacht habe.
Am Neujahrstag diesen Jahres hatte ich das schon einmal versucht, aber nur ein Bild „im Vorübergehen“ gemacht. Damals hatte ich mir vorgenommen, das irgendwann noch einmal mit Stativ zu wiederholen.
Gestern habe ich dann natürlich ein Stativ benutzt. Bei einer Brennweite von 40mm, Blende 5.6 und ISO100 war eine Belichtungszeit von 6 Sekunden erforderlich. Aus der RAW-Datei habe ich eine Belichtungsreihe entwickelt und diese durch Photomatix mittels Tonemapping zusammen rechnen lassen.
Mein Ziel war dabei, die Kontraste im Bild besser abstimmen zu können. Das Bild sollte aber nicht sofort als HDR erkennbar werden – also ohne den übertriebenen Effekt.
Das eigentlich zufällige Farbrauschen potenziert sich im HDR-Bild bei einer Belichtungsreihe aus nur einer RAW-Datei, sodass ich das Ergebnis in Photoshop Elements noch etwas entrauscht habe.

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Kreta: Der Leuchtturm von Chania

Der Leuchtturm (gr.: Faros) am venezianischen Hafen (gr.: Limani) von Chania, der zweitgrößten Stadt auf der Insel Kreta, wurde 1830 während der ägyptischen Besetzung auf den Fundamenten des ursprünglichen venezianischen Leuchtturms an der Hafenmole errichtet. Er wurde bis 2006 aufwändig restauriert und mit einem Hafenfest eingeweiht.
Die Stadt Chania liegt an der Nordküste der Insel Kreta. Das Kretische Meer nördlich der Insel bildet zwischen den Halbinseln Rodopou und Akrotiri den Golf von Chania.

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HDR-Software: Oloneo PhotoEngine

Oloneo PhotoEngine Beta

Einem Hinweis in der letzten C’t folgend, habe ich mir die kostenlose Beta der PhotoEngine von Oloneo, die bis zum 1. Juni lauffähig sein soll, heruntergeladen. Die Oberfläche, die Bearbeitungsoptionen und die Verarbeitungsgeschwindigkeit – vor allem die nahezu verzögerungsfreie Vorschau – finde ich sehr vielversprechend. Out of MemoryInteressant wird sein, wie Oloneo die Software auf dem HDR-Markt positionieren kann, denn die angepeilten 125,- € erscheinen mir zu ambitioniert. Leider konnte ich keinen Export (TIFF oder JPG) erfolgreich beenden, da ich stets (egal mit welchen Einstellungen) auf den Fehler „Out of memory“ gelaufen bin. Schade, im Moment habe ich nicht den Ehrgeiz nach dem Fehler zu suchen. Wer sich bis Ende Mai bei Oloneo registriert, soll von einer 25% Rabattaktion zur Einführung der Software profitieren.

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Schottland: die Steinkreise von Callanish

Steinkreis von Callanish

Von der Isle of Skye ging unsere Reise weiter auf die Äußeren Hebriden zur Isle of Lewis. Nach einer eineinhalbstündigen Fährfahrt haben wir den Hafen Tarbert erreicht und unser „Lager“ in Kershader (Youth Hostel Ravenspoint) aufgeschlagen.
Ein „Muss“ in unserer Reiseplanung waren auf der Isle of Lewis die Steinkreise von Callanish in der Nähe von Breasclete. Dort sind in der Umgebung insgesamt 12 Steinformationen zu besichtigen, die in der Jungsteinzeit (ca. 3000 v. Chr.) entstanden sein sollen.
Wir haben uns allerdings nur die Hauptformation (Callanish I, Caldragh Idols) angesehen. Sie ist kreuzförmig angelegt und in der Mitte befindet sich ein Steinkreis aus bis zu 4,75m hohen (unbearbeiteten) Granitsäulen (Menhire).
Der Steinkreis war außerordentlich gut besucht. So gelang es mir nicht, auch nur ein Bild ohne Menschen aufzunehmen. Also habe ich mein Stativ aufgebaut und einige Belichtungsreihen fotografiert. Aus der „menschenleersten“ Belichtungsreihe hat mir Photomatix dann die Geisterbilder herausgerechnet.

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neue Photomatix-Version 4 in deutsch verfügbar

Bereits seit Ende September gibt es die Version 4 in der englischen Version. Seit dem 03.12.2010 ist die Version 4.0.2 nun auch in deutscher Sprache downloadbar. Obwohl ich in der bisherigen Version (3.2.9) immer nach Updates habe suchen lassen, habe ich die neue Version um ein paar Tage verpasst. Selbst die Update-Routine in der Version 4 meint noch, dass die 3.2.9 die aktuellste ist.
Also den Download angeworfen, installiert und los geht es. Na ja, dann doch nicht so schnell. HDRsoft schreibt, dass das Update bei Vorversionen kostenlos ist, die über die Website hdrsoft.com erworben wurden. Meine boxed Vollversion hatte ich beim Franzis-Verlag gekauft und der Lizenzschlüssel konnte in der neuen Version 4 nicht verifiziert werden. Also mal dort nach dem Update suchen. Positiv: man kann updaten, negativ: das Update kostet 30 Euro. Da hat sich der etwas günstigere Preis ja sehr schnell relativiert. Erstens kommt es anders und zweitens ist man hinterher schlauer.

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