Im Wechsel der Akkorde
Stichwort: HDR

Küchen – HDR – Kugelpanorama

Bei meinen Versuchen, HDR-Kugelpanoramen zu bauen, habe ich mittlerweile ein paar Erkenntnisse gewonnen. Die eine wäre zum Beispiel: in Innenräumen ist es zwar einfacher, alles was sich bewegt zu kontrollieren (draußen z.B. vorbeiziehende Wolken, Passanten, etc.), dafür warten drinnen aber andere Herausforderungen, wie z.B. spiegelnde Flächen. HDR-Kugelpanoramen von Innenräumen sind deshalb vielleicht nicht grundsätzlich einfacher.

Im Übrigen hatte ich recht hartnäckig Probleme beim Stitchen. Genauer gesagt mit Stitching-Fehlern, die in Innenräumen wegen der streng geometrischen Ausrichtung auch stärker auffallen. Ich hatte schon kurz Zweifel an meiner Stitching-Software (PanoramaStudio Pro), von der ich ja sonst überzeugt bin. Allerdings konnte das PTGUI keineswegs besser, wie ich nach einigen Versuchen mit der Demo herausgefunden hatte.

Natürlich ging es ohne HDR-Bilder (also wenn ich mir nur die mit 0 EV richtig belichteten Bilder einer Belichtungsreihe herausgesucht habe) deutlich besser, aber das ist ja nicht die Herausforderung. Bei (u.a.) Buchautor Reinhard Wagner habe ich gelesen, dass man vernünftiger Weise zuerst die HDR-Bilder aus den Belichtungsreihen erzeugt (ohne Tonemapping), die HDR-Bilder stitcht und danach erst das Tonemapping erledigt. Nun, mein PanoramaStudio kann keine (32-bit-floating) HDR-Bilder stitchen. Aber das probehalber mit PTGUI versuchte Stitchingergebnis der HDR-Bilder war auch nicht zu hoffnungsvoll.

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Cottbus in Bildern – Folge 6

Von meinem heutigen Osterspaziergang in Cottbus habe ich einige Bilder mitgebracht.
Erst am Nachmittag hatte mich das Wetter wirklich hinausgelockt. Am frühen Morgen waren die Dächer in Cottbus sogar noch von Schnee bedeckt. Dafür hatte die Abendsonne eine wundervolle Lichtstimmung im Gepäck.

Ich habe von den RAW-Dateien Pseudobelichtungsreihen gemacht und sie in Photomatix „malerisch“ verrechnen lassen.

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Neue PanoramaStudio-Version 2.3

Schon am 15.03. hat Tobias Hüllmandel die neue Version 2.3 seines PanoramaStudios zur Verfügung gestellt, die für Nutzer der Version 2 ein kostenloses Update darstellt. Unter anderem ist es jetzt möglich, von einem Panorama eine stereographische Projektion (Little Planet) zu erstellen und als Bild zu speichern. Ein „Little Planet“ stellt in der Regel ein Kugelpanorama von oben auf eine Fläche projiziert dar. Oben sieht man ein Beispiel von meinem Versuch, ein HDR-Kugelpanorama an der Wilhelmsmuehle in Cottbus zu erstellen.

Neuerungen in der Version 2.3
Neben den Little Planets gibt es folgende interessante Neuerungen:  weiter lesen »

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HDR mit Adobe Photoshop CS5

Zur Abwechselung habe ich das obige HDR aus einer Belichtungsreihe, die bei meiner Fototour im Flugplatzmuseum Cottbus neben den Panoramen entstanden ist, mit Photoshop CS5 (statt mit Photomatix) berechnet.
Hintergrund dieses Versuchs ist meine derzeitige Überlegung, von Photoshop Elements 9 auf das große Photoshop upzugraden. Dazu habe ich mir die 30-Tage-Demoversion von Photoshop installiert, um mir die Unterschiede und den für mich relevanten Mehrwert der größeren Version vor Augen zu führen.
Bei der Gelegenheit habe ich auch die HDR-Funktion in Photoshop ausprobiert und das ist das Ergebnis. Die HDR-Funktion ist für mich als Photomatix-Nutzer sicher nicht der Kaufgrund, aber ich war auf das Handling gespannt. Ich fand die Regler in Photoshop recht intuitiv und denke, dass die Ergebnisse vergleichbar sind.

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Flugplatzmuseum Cottbus: noch ein HDR-Panorama

Flugplatzmuseum Cottbus

Vorab: ich habe weder eine heimliche noch eine unheimliche Neigung zu militärischen Motiven. Die Aufnahmen habe ich zusammen mit diesen (und einigen anderen, die noch auf meiner Festplatte warten) bei einem Besuch des Flugplatzmuseums Cottbus Anfang Dezember gemacht. Dieser Ort bot sich einfach zum Fotografieren eines Panoramas an, da mir dort wenig bis gar keine Menschen vor das Objektiv liefen und etwas mehr zu sehen ist als Feld, Wald und Wiese.
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HDR-Panorama: ein erster Versuch

unter dem Dach

Mit der Erzeugung von HDR-Bildern aus Belichtungsreihen hatte ich mich schon einige Male beschäftigt. Neu ist mein Interesse an Panoramen. Im einfachsten Fall wird ein vorhandenes Bild (3:2 oder 4:3) so beschnitten, dass es wesentlich breiter als hoch ist – fertig ist das Panorama. Aber das wäre ja zu einfach.
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