Im Wechsel der Akkorde
Stichwort: Hähnel Giga T Pro II

Pfingstmontagmorgen in Ahlbeck

Zu Pfingsten ist meine Familie mit mir (auch) in diesem Jahr nach Ahlbeck gefahren. Es war ein kurzfristiger Entschluss – die Wettervorhersagen waren verlockend. In der Villa Pippingsburg haben wir ein schönes Arrangement gefunden.

Da das Wetter so schön war, bin ich kaum ernsthaft zum Fotografieren gekommen. Als ich am Pfingstmontagmorgen zum Brötchenholen losgegangen bin, war das meine letzte Chance. Ich hatte gehofft, dass ich in einem Urlaubs- und Ferienort wie Ahlbeck kurz nach sieben keine Passanten antreffen würde. Da habe ich mich allerdings geirrt.
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Küchen – HDR – Kugelpanorama

Bei meinen Versuchen, HDR-Kugelpanoramen zu bauen, habe ich mittlerweile ein paar Erkenntnisse gewonnen. Die eine wäre zum Beispiel: in Innenräumen ist es zwar einfacher, alles was sich bewegt zu kontrollieren (draußen z.B. vorbeiziehende Wolken, Passanten, etc.), dafür warten drinnen aber andere Herausforderungen, wie z.B. spiegelnde Flächen. HDR-Kugelpanoramen von Innenräumen sind deshalb vielleicht nicht grundsätzlich einfacher.

Im Übrigen hatte ich recht hartnäckig Probleme beim Stitchen. Genauer gesagt mit Stitching-Fehlern, die in Innenräumen wegen der streng geometrischen Ausrichtung auch stärker auffallen. Ich hatte schon kurz Zweifel an meiner Stitching-Software (PanoramaStudio Pro), von der ich ja sonst überzeugt bin. Allerdings konnte das PTGUI keineswegs besser, wie ich nach einigen Versuchen mit der Demo herausgefunden hatte.

Natürlich ging es ohne HDR-Bilder (also wenn ich mir nur die mit 0 EV richtig belichteten Bilder einer Belichtungsreihe herausgesucht habe) deutlich besser, aber das ist ja nicht die Herausforderung. Bei (u.a.) Buchautor Reinhard Wagner habe ich gelesen, dass man vernünftiger Weise zuerst die HDR-Bilder aus den Belichtungsreihen erzeugt (ohne Tonemapping), die HDR-Bilder stitcht und danach erst das Tonemapping erledigt. Nun, mein PanoramaStudio kann keine (32-bit-floating) HDR-Bilder stitchen. Aber das probehalber mit PTGUI versuchte Stitchingergebnis der HDR-Bilder war auch nicht zu hoffnungsvoll.

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Mein erstes HDR-Kugelpanorama

Hurra! Ich habe mein erstes Panorama in sphärischer Projektion mit einem Bildwinkel von 360°x180° in HDR-Technik zum Laufen bekommen (fertig ist es deshalb noch nicht). Es zeigt den Klosterplatz in Cottbus.
Und ja, es hat noch gravierende Mängel. Aber ich bin trotzdem froh, dass ich es erst einmal dahin gebracht habe – als Etappenziel sozusagen.

Immerhin war dies mein dritter Anlauf: Bei den ersten Aufnahmen für ein Kugelpanorama an der Wilhelmsmühle in Cottbus waren die (durchaus beeindruckenden) Wolkenformationen viel zu schnell unterwegs, als dass sich das Bildmaterial noch irgendwie zusammenfügen lassen wollte.

Den nächsten Versuch hatte ich am Theater in Cottbus gestartet und wegen einer belebten Kreuzung viel Geduld mitgebracht um den Moment abzupassen, an dem sich gerade mal nichts bewegt. Allerdings hatte sich in dieser länglichen Zeit das Licht so stark verändert, dass mir ein manuelles Angleichen der Bilder als zu aufwändig erschien.

Mit dem Klosterplatz in Cottbus habe ich mir dann ein ruhigeres Örtchen mit wenig Publikumsverkehr gesucht und konnte die Bildserien einigermaßen flott absolvieren.
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noch mal Flugplatzmuseum (360°-HDR-Panorama)

Um dann die Serie vom Flugplatzmuseum Cottbus abzuschließen, folgt davon hier noch ein letztes 360°-HDR-Panorama. Einen Ausschnitt davon habe ich bereits hier gezeigt.
Auch dieses Panorama besteht aus 24 Belichtungsreihen mit je 3 Bildern (-2EV, 0EV, +2EV) im Hochformat, allerdings bei der Brennweite 70mm. Dadurch waren die Überlappungsbereiche zwischen den einzelnen Bildern recht schmal. Allerdings hatte Panorama Studio damit kein Problem. Scheinbar habe ich aber bei dieser Serie die Hyperfokale Distanz nicht exakt eingestellt…
Die Belichtungsreihen habe ich wieder in Photomatix mit identischen Einstellungen zu einem HDR-Bild inkl. Tonemapping verrechnet, bevor es in Panorama Studio zum Stitching ging. Der künstliche Bildeindruck war (wie auch schon bei dem vorigen Panorama) meinerseits erwünscht.
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360°-HDR-Panorama: ein erster Versuch

Dieses 360°-HDR-Panorama ist aus 24 Teilbildern im Hochformat entstanden (Brennweite 48mm). Für jedes der 24 Teilbilder habe ich eine Belichtungsreihe mit 3 Aufnahmen (-2EV, 0EV, +2EV) gemacht (also insgesamt 72 Fotos). Jede Belichtungsreihe habe ich in Photomatix mit identischen Einstellungen zu einem HDR-Bild verrechnet und auch gleich das Tonemapping gemacht. Ich habe dabei einen deutlich künstlichen Bildeindruck haben wollen. Die 24 gemappten Teilbilder habe ich dann in Panorama Studio geladen und zu einem zylindrischen 360°-Panorama stitchen lassen. Das gute an Panorama Studio ist, dass man gleich einen 3D-Viewer mit dazu bekommt und das Panorama für deren Anzeige ausgegeben werden kann.

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Flugplatzmuseum Cottbus: noch ein HDR-Panorama

Flugplatzmuseum Cottbus

Vorab: ich habe weder eine heimliche noch eine unheimliche Neigung zu militärischen Motiven. Die Aufnahmen habe ich zusammen mit diesen (und einigen anderen, die noch auf meiner Festplatte warten) bei einem Besuch des Flugplatzmuseums Cottbus Anfang Dezember gemacht. Dieser Ort bot sich einfach zum Fotografieren eines Panoramas an, da mir dort wenig bis gar keine Menschen vor das Objektiv liefen und etwas mehr zu sehen ist als Feld, Wald und Wiese.
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