Im Wechsel der Akkorde
Stichwort: Giottos MT9370

noch mal Flugplatzmuseum (360°-HDR-Panorama)

Um dann die Serie vom Flugplatzmuseum Cottbus abzuschließen, folgt davon hier noch ein letztes 360°-HDR-Panorama. Einen Ausschnitt davon habe ich bereits hier gezeigt.
Auch dieses Panorama besteht aus 24 Belichtungsreihen mit je 3 Bildern (-2EV, 0EV, +2EV) im Hochformat, allerdings bei der Brennweite 70mm. Dadurch waren die Überlappungsbereiche zwischen den einzelnen Bildern recht schmal. Allerdings hatte Panorama Studio damit kein Problem. Scheinbar habe ich aber bei dieser Serie die Hyperfokale Distanz nicht exakt eingestellt…
Die Belichtungsreihen habe ich wieder in Photomatix mit identischen Einstellungen zu einem HDR-Bild inkl. Tonemapping verrechnet, bevor es in Panorama Studio zum Stitching ging. Der künstliche Bildeindruck war (wie auch schon bei dem vorigen Panorama) meinerseits erwünscht.
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360°-HDR-Panorama: ein erster Versuch

Dieses 360°-HDR-Panorama ist aus 24 Teilbildern im Hochformat entstanden (Brennweite 48mm). Für jedes der 24 Teilbilder habe ich eine Belichtungsreihe mit 3 Aufnahmen (-2EV, 0EV, +2EV) gemacht (also insgesamt 72 Fotos). Jede Belichtungsreihe habe ich in Photomatix mit identischen Einstellungen zu einem HDR-Bild verrechnet und auch gleich das Tonemapping gemacht. Ich habe dabei einen deutlich künstlichen Bildeindruck haben wollen. Die 24 gemappten Teilbilder habe ich dann in Panorama Studio geladen und zu einem zylindrischen 360°-Panorama stitchen lassen. Das gute an Panorama Studio ist, dass man gleich einen 3D-Viewer mit dazu bekommt und das Panorama für deren Anzeige ausgegeben werden kann.

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Flugplatzmuseum Cottbus: noch ein HDR-Panorama

Flugplatzmuseum Cottbus

Vorab: ich habe weder eine heimliche noch eine unheimliche Neigung zu militärischen Motiven. Die Aufnahmen habe ich zusammen mit diesen (und einigen anderen, die noch auf meiner Festplatte warten) bei einem Besuch des Flugplatzmuseums Cottbus Anfang Dezember gemacht. Dieser Ort bot sich einfach zum Fotografieren eines Panoramas an, da mir dort wenig bis gar keine Menschen vor das Objektiv liefen und etwas mehr zu sehen ist als Feld, Wald und Wiese.
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HDR-Panorama: ein erster Versuch

unter dem Dach

Mit der Erzeugung von HDR-Bildern aus Belichtungsreihen hatte ich mich schon einige Male beschäftigt. Neu ist mein Interesse an Panoramen. Im einfachsten Fall wird ein vorhandenes Bild (3:2 oder 4:3) so beschnitten, dass es wesentlich breiter als hoch ist – fertig ist das Panorama. Aber das wäre ja zu einfach.
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Cottbus in Bildern: Staatstheater

Staatstheater Cottbus

Gestern war es – im Gegensatz zu den vorangegangenen, nebligen Tagen – auch abends noch schön klar. Außerdem ist es ja schon früh dunkel, sodass ich die Chance genutzt und ein Nachtbild vom Staatstheater Cottbus gemacht habe.
Am Neujahrstag diesen Jahres hatte ich das schon einmal versucht, aber nur ein Bild „im Vorübergehen“ gemacht. Damals hatte ich mir vorgenommen, das irgendwann noch einmal mit Stativ zu wiederholen.
Gestern habe ich dann natürlich ein Stativ benutzt. Bei einer Brennweite von 40mm, Blende 5.6 und ISO100 war eine Belichtungszeit von 6 Sekunden erforderlich. Aus der RAW-Datei habe ich eine Belichtungsreihe entwickelt und diese durch Photomatix mittels Tonemapping zusammen rechnen lassen.
Mein Ziel war dabei, die Kontraste im Bild besser abstimmen zu können. Das Bild sollte aber nicht sofort als HDR erkennbar werden – also ohne den übertriebenen Effekt.
Das eigentlich zufällige Farbrauschen potenziert sich im HDR-Bild bei einer Belichtungsreihe aus nur einer RAW-Datei, sodass ich das Ergebnis in Photoshop Elements noch etwas entrauscht habe.

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Abbildungsmaßstab und Sensorgröße

Hat die Sensorgröße der (Spiegelreflex-) Kamera einen Einfluss auf den Abbildungsmaßstab? Um es vorweg zu nehmen: nein, hat sie nicht. Aber wie sind die Zusammenhänge? Das wollte ich mir heute einmal vor Augen führen.

Der Abbildungsmaßstab gibt das Verhältnis zwischen der Größe der Abbildung und der realen Größe eines Gegenstands an. Bei Landkarten wäre ein typischer (Abbildungs-) Maßstab 1:100.000. Das bedeutet, dass die Realität um den Faktor 100.000 größer ist als auf der Karte dargestellt (1cm auf der Karte entsprechen 1km in der Natur).

verkleinertes Bild der 5DMkII

In der Fotografie trifft man insbesondere bei Makroobjektiven auf den Begriff Abbildungsmaßstab, weil es dort darum geht „kleine Dinge groß raus zu bringen“ – also einen großen Abbildungsmaßstab zu erzielen. Hier ist das Größenverhältnis der Abbildung auf der Filmebene (Sensor) zur realen Größe des Objekts interessant. Einfluss darauf nehmen die Objektiveigenschaften Brennweite und Naheinstellgrenze (geringstmöglicher Abstand zwischen Objekt und Bildebene, bei dem das Objektiv noch scharf gestellt werden kann).
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