Safari 2009 - Ausklang
Auf der schönsten Safari wird man irgendwann einmal müde. Nicht des fehlenden Schlafes wegen. Safarimüde, sozusagen. Es ist immerhin ziemlich anstrengend den ganzen Tag über die Pisten zu holpern und nach Tieren Ausschau zu halten. Das Gesehene wiederholt sich auch schon mal. Und nicht immer ist man erfolgreich. Ist ja schließlich kein Tierpark.
Von daher empfand ich unsere viertägige Safari von der Dauer her als genau richtig. Am letzten Tag war es in Ordnung, dass es nun wieder “nach Hause” (ins Strandhotel) ging. Somit fasse ich nun auch hier die restlichen Pirschfahrten zusammen. Eventuell kommt später noch eine kleine Nachlese, wenn ich alle Bilder verarbeitet habe. Ausserdem habe ich vor, meine Erfahrungen bzgl. der Fototechnik für die Safari kurz zusammen zu fassen. Meiner Meinung nach gibt es da schon ein paar Besonderheiten. Aber schau’n wir mal…
Nachdem wir uns nach unserer dritten Pirsch in der Ngulia Lodge ausgeruht und die Aussicht auf das Kalanga Valley genossen hatten, ging es auf die Suche nach Nashörnern. Letztlich hatten wir aber mit den Nashörnern kein Glück. Zwar konnten wir spät abends von unserem Zimmer aus am Wasserloch im Tal ein Nashorn beobachten (seitens der Lodge wird an dem Wassserloch eine elektrische Laterne betrieben), aber für ein Foto hat das Licht nicht gereicht.
- GPS-Track Pirsch 4
- GPS-Track Pirsch 5
- GPS-Track Pirsch 6
Ein absolutes Highlight war noch einmal unsere letzte Lodge: die Lions Bluff Lodge. Sie liegt am Mwashoti Berg und die Aussicht vom Banda (Zelt) aus auf die Weiten des Tsavo West und die Pare Mountains, Usambara Mountains und Taita Hills ist atemberaubend. Bei gutem Wetter hat man auch einen tollen Blick auf den Kilimandscharo.
- Schabrackenschakal
- Kuhantilope
- Warzenschwein
- Wasserbock
- Giraffe
- Kaffernbüffel
- Maskenwebervogel
- Mungo
- Weißbürzel-Singhabicht
- Begrüßung
- Zweisamkeit
- Aufmerksamkeit
- Anpirschen
- mein Hügel
- der Ruf der Wildnis
- Lions Bluff Lodge
- Savanne
- Termitenhügel
Zum Schluss noch etwas hörbares: Es handelt sich um ein allabendliches Ritual im Strandhotel in Diani Beach, wo Kellner und Köche mit ein paar traditionellen Percussion-Instrumenten bewaffnet durch die Lobby gezogen sind um zu verkünden, dass das Richten des Essens vollbracht ist und das Buffet damit eröffnet ist.
Akkordwechsel











































































Im Oktober diesen Jahres habe ich in Kenia Urlaub gemacht und dabei ein paar (tausend) Fotos geschossen. Die habe ich ordentlich auf meinem 













