Im Wechsel der Akkorde
Stichwort: Dieselkraftwerk

Cottbus in Bildern – Folge 8

Heute Nachmittag war das Wetter schön und ich habe ein paar Bilder gemacht.

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Jazz im Diesel – mit Friedhelm Schönfeld und Tochter Axinia

Am letzten Freitagabend (28.10.) war ich wieder einmal im Kunstmuseum Dieselkraftwerk in Cottbus. Denn dort spielte Friedhelm Schönfeld mit seiner Tochter Axinia (Duo Schönfeld) in der Reihe „Jazz im Diesel“. Das Konzert wurde aus Anlass der Ausstellung „OSTZEIT. Geschichten aus einem vergangenen Land“ organisiert, die ich mir allerdings nicht angesehen habe. Friedhelm Schönfeld - StartGenau genommen war ich einzig wegen Friedhelm dort (sorry Axinia). Als Saxophonist wollte ich natürlich einen Saxophonisten hören und sehen. Dabei war es nicht so, dass ich seit Jahren auf eine Chance gewartet hätte, Herrn Schönfeld endlich live erleben zu können. Genau genommen konnte ich mit dem Namen erst einmal nichts anfangen, als mir jemand vorschlug das Konzert zu besuchen. Ich habe mich aber informiert und herausbekommen, dass Friedhelm Schönfeld einer der berühmtesten und besten Saxophonisten der ehemaligen DDR ist und dass er in den 60er und 70er Jahren die Jazzszene maßgeblich beeinflusst hat (Friedhelm-Schönfeld-Trio). Das wollte ich mir dann doch nicht entgehen lassen.
Es gab an diesem Abend zwei Instrumentalstücke, die Friedhelm auf dem Saxophon spielte, begleitet von seiner Tochter am Flügel – der erste („Erinnerungen“) und der letzte (Zugabe-)Titel („Marsch der Enthusiasten“).
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Interview mit dem Saxophonquartett Meier’s Clan

Konzertpause

In der Pause des Benefizkonzerts am vorletzten Sonntag (22.05.2011) hatte ich die freudige Gelegenheit mit dem Saxophonquartett Meier’s Clan aus Potsdam ein Interview zu führen. Ganz herzlichen Dank noch einmal an dieser Stelle für die spontane Bereitschaft an diese tollen Musiker, die mit Geduld und freundlicher Gelassenheit meine Fragen beantwortet haben.
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Jazz trifft Kunst: Meier’s Clan im DKW

Jazz trifft Kunst: Meier's Clan im DKW Cottbus

Am heutigen Sonntag durfte ich ein Konzert besonderer Güte genießen. Zum dritten Benefizkonzert der Cottbuser Serviceclubs „Jazz trifft Kunst“ im Kunstmuseum Dieselkraftwerk konnte Meier’s Clan – ein Saxophonquartett aus Potsdam – gewonnen werden. Den Tipp zu diesem Konzert habe ich von meinem Saxlehrer bekommen. Da ich die Formation bisher noch nicht kannte, habe ich mich (Google sei Dank) erst einmal informiert. Auf der Seite von Meier’s Clan kann man sehr schön nachlesen, wie es zu dem Bandnamen gekommen ist und noch viele weitere interessante Dinge.
Das Konzert der vier Herren Ralf Benschu (sopran, alt), Matthias Wacker (alt), Mark Wallbrecht (tenor) und Sebastian Hillmann (bariton) war ein wirklicher Genuss und hat mich sicher nicht kalt gelassen (nein, es lag nicht an den erfreulich hohen Außentemperaturen). Ich habe irgendwann aufgehört die Schauer zu zählen, die mir diese Musik über die Haut gejagt und mich direkt an meinem saxophonistischen Herzen gepackt hat.
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Jazz im Diesel – mit Lu Schulz und Detlef Bielke

Kunstmuseum Dieselkraftwerk Cottbus

Am letzten Sonnabend (08.01.2011) konnte ich im Kunstmuseum Dieselkraftwerk Cottbus zwei kurzweilige Stunden lang richtig guten Jazz genießen. Lu Schulz (tenor/alto sax) und Detlef Bielke (piano) haben vor ungefähr 150 Leuten ein mitreißendes Konzert geboten.

Lu Schulz kenne ich bereits als Leiter der Mini Big Band am Cottbuser Konservatorium. Er spielt aber auch in der Band Zollfre!, macht bei Jazz for Fun mit und unterrichtet an der Hochschule Lausitz und der Musikschule Oberspreewald-Lausitz.
Zu Detlef Bielke habe ich mir ergoogelt, dass er u.a. seit 1984 in der Günther Fischer Band gespielt hat und bei „Jazz, Lyrik, Prosa“ mitgewirkt hat.

der (noch) leere Saal im DKWZu dem Konzert „Jazz im Diesel“ kamen anscheinend viel mehr Gäste als erwartet. Kurz vor Beginn der Veranstaltung räumte man eiligst zusätzliche Sitzgelegenheiten in den Saal. Einige Gäste mussten mit einem Stehplatz vorlieb nehmen.
Neben lebendig interpretierten Jazz-Standards wurden auch Kompositionen von Detlef Bielke geboten (z.B. »Ostinato«, »Hello Keith«, »Sorbische Samba«, »Die Maid saß unterm Eichenbaum«).
Hoch erfreut war ich darüber, dass sich die Musiker zu Keith Jarrett als musikalischem Vorbild bekannt haben. Denn dessen Musik (insbesondere die Solo-Konzerte) mag ich auch sehr. Und ja, dem Spiel von Detlef Bielke konnte man diese „Verbindung“ durchaus entnehmen. Ich kann nur sagen: es war ein Genuss…

Gefühlter Maßen viel zu schnell wurden die Gäste nach einer (durch stürmischen Beifall erzwungenen) Zugabe mit »Cheek to Cheek« in die dunkle Cottbuser Nacht entlassen.

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Cottbus in Bildern – Folge 3

Was ich am 14. August 2009 mit Cottbus in Bildern begonnen und am 03. September 2009 fortgesetzt habe, erfährt nun eine weitere Folge.

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