Im Wechsel der Akkorde
Stichwort: Canon Powershot G1 X

ISO-Vergleich: Canon G1X – 5DMk2 – 40D

Nach den ersten Fotos mit der neuen Canon Powershot G1 X und meinem positiven Eindruck über deren ISO-Leistung, hatte mich ein Vergleich zu meinen Spiegelreflexkameras (Canon EOS 5D Mark II und 40D) interessiert.
Konkreter: wie sehr beeinflussen Rauschen und ggf. Detailverlust (z.B. durch Wegrechnen des Rauschens) bei den verschiedenen ISO-Einstellungen der Kameras die Bildqualität.
Dazu habe ich mal ein paar Testfotos mit allen Kameras im Bereich von ISO 100 bis 3200 gemacht und mir drei Stellen im Bild rausgepickt, die ich zum Vergleich in einer Tabelle gegenüberstelle. Im rechten Übersichtsbild habe ich die ungefähren Stellen mit einem roten Rahmen markiert. Ich habe mich bemüht, mit den drei Kameras einen identischen (horizontalen) Bildwinkel aufzunehmen. Die Bildausschnitte sind jeweils 100%-Darstellungen mit 150×100 Pixel. Durch die unterschiedlichen Auflösungen der Kamerasensoren werden die Motivdetails unterschiedlich groß dargestellt. Die Basis dieser Ausschnitte waren die JPG-Dateien, so wie sie durch die Kamera auf die Karte gespeichert wurden (bei den DSLR im Picture-Style Landschaft).
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Willkommen Canon Powershot G1 X

Im Laufe der Zeit habe ich selbst dafür gesorgt, dass meine Fotoausrüstung immer schwerer wurde (zuletzt mit dem Ersatz meines Canon EF 70-200/4 L IS USM durch ein Canon EF 70-200/2.8 L IS II USM). Selbst wenn ich nur das Normalzoom (Canon EF 24-70/2.8 L USM) an der (Canon EOS) 5D Mark II mitnehme, ist diese Kombination mit 1,8 kg keine attraktive „Immer-dabei“-Lösung.

Im Grunde ist das überhaupt nicht schlimm, weil ich eher bewusst mit einer sorgsam gepackten Fototasche zum Fotografieren losgehe um mich dann auf das Fotografieren zu konzentrieren. Einzig die Schnappschüsse (von durchaus fraglichem Wert) und nicht wiederkehrende Situationen gehen mir somit regelmäßig verloren.

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Jazz im Lauterbach – mit Lu Schulz & Freunden

Gestern (03.03.) gab es in Cottbus wieder gute Musik – und zwar im Café Lauterbach. Ich weiß nicht, ob es im Lauterbach so etwas ähnliches schon gegeben hat, aber es klingt nach einer Veranstaltungsreihe: Jazz im Lauterbach.
Den gestrigen Termin haben Lu Schulz & Freunde bestritten. Neben dem mir bereits gut bekannten Saxophonisten Lu Schulz spielte Ramona Geissler den E-Bass und Andreas Behringer die Gitarre.

Die Musiker haben an diesem Abend vier Abschnitte mit jeweils etwa 45 Minuten absolviert und sich dabei quasi quer durch die Jazzstandards gespielt und improvisiert. Während der ganzen Zeit lief der Gaststättenbetrieb im Lauterbach normal weiter, d.h. man konnte essen und trinken. Das sollten die Gäste sicher auch, denn sie mussten schließlich keinen Eintritt bezahlen.

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