Im Wechsel der Akkorde
Stichwort: Canon EF 24-70/2.8 L USM

HDR-Panorama: ein erster Versuch

unter dem Dach

Mit der Erzeugung von HDR-Bildern aus Belichtungsreihen hatte ich mich schon einige Male beschäftigt. Neu ist mein Interesse an Panoramen. Im einfachsten Fall wird ein vorhandenes Bild (3:2 oder 4:3) so beschnitten, dass es wesentlich breiter als hoch ist – fertig ist das Panorama. Aber das wäre ja zu einfach.
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Cottbus in Bildern: Staatstheater

Staatstheater Cottbus

Gestern war es – im Gegensatz zu den vorangegangenen, nebligen Tagen – auch abends noch schön klar. Außerdem ist es ja schon früh dunkel, sodass ich die Chance genutzt und ein Nachtbild vom Staatstheater Cottbus gemacht habe.
Am Neujahrstag diesen Jahres hatte ich das schon einmal versucht, aber nur ein Bild „im Vorübergehen“ gemacht. Damals hatte ich mir vorgenommen, das irgendwann noch einmal mit Stativ zu wiederholen.
Gestern habe ich dann natürlich ein Stativ benutzt. Bei einer Brennweite von 40mm, Blende 5.6 und ISO100 war eine Belichtungszeit von 6 Sekunden erforderlich. Aus der RAW-Datei habe ich eine Belichtungsreihe entwickelt und diese durch Photomatix mittels Tonemapping zusammen rechnen lassen.
Mein Ziel war dabei, die Kontraste im Bild besser abstimmen zu können. Das Bild sollte aber nicht sofort als HDR erkennbar werden – also ohne den übertriebenen Effekt.
Das eigentlich zufällige Farbrauschen potenziert sich im HDR-Bild bei einer Belichtungsreihe aus nur einer RAW-Datei, sodass ich das Ergebnis in Photoshop Elements noch etwas entrauscht habe.

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Insel Rügen: Jagdschloss Granitz

In diesem Jahr habe ich aus ebenso nachvollziehbaren wie bekannten Gründen darauf verzichtet, mir (wie im letzten Jahr) den Winter mit einem Aufenthalt in Ägypten zu verkürzen. Statt dessen habe ich im Februar einige Tage im Ostseebad Binz auf der Insel Rügen verbracht. Und nein, in der Ostsee habe ich nicht gebadet.

Aber das Jagdschloss Granitz habe ich besucht. Das ist von Binz aus bei einem bequemen Spaziergang zu erreichen. Das Jagdschloss Granitz befindet sich auf dem 107 Meter hohen Tempelberg. Es wurde zwischen 1836 und 1846 erbaut – unter anderem hat Karl Friedrich Schinkel an diesem Bau seine Spuren hinterlassen.
Das Schloss besteht aus einem 38 Meter hohen Mittelturm und vier kleinen Ecktürmen. Den Mittelturm kann man besteigen und von der Aussichtsplattform aus hat man eine schöne Aussicht auf Rügen – wenn denn das Wetter mitspielt.

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Hamburg: ein Besuch im Miniatur Wunderland

Am letzten Wochenende war ich mit meiner Familie in Hamburg. Wir haben viel gesehen, aber eine ganz besondere Sehenswürdigkeit war für uns das Miniatur Wunderland in der Speicherstadt. An der Kasse habe ich sicherheitshalber nachgefragt, ob ich fotografieren darf. Der Mann an der Kasse gab sich Mühe mir ernst zu antworten: „Bei uns gibt es da eine klare Regelung.“ Dann konnte er sich ein Grinsen nicht verkneifen und setze hinzu: „Fotografieren ist ausdrücklich erwünscht.“

Beeindruckend ist erst einmal die enorme Menge an Anlagen und jede Einzelne von ihnen ist verglichen mit meiner früheren TT-Eisenbahnplatte eine eigene Welt. Man kann sich durchaus erfreuen an all den fahrenden Zügen und Autos. Nimmt man sich aber beim Betrachten etwas Zeit, entdeckt man Unmengen an liebevoll gestalteten Szenen aus dem menschlichen Alltag. Einfach toll.
Zahlen und Fakten findet man hier und einen Übersichtsplan hier.

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Willkommen Canon EF 24-70/2.8 L USM

Meine Suche nach einem lichtstarken Standardzoom für meine Canon EOS 5D Mark II hat etwas Zeit in Anspruch genommen. Das lag aber nicht daran, dass ich keines finden konnte, und auch nicht an einer schier überwältigenden Auswahl.
Übergangsweise hatte mein Tamron SP AF 24-135/3.5-5.6 AD diese Aufgabe übernommen. Es überzeugte mich durch einen attraktiven Brennweitenbereich (obwohl es schon eher Super- als Standardzoom ist), kompakte Maße und geringes Gewicht. Die optische Leistung war für den Preis wirklich gut. Das Bessere ist aber der Feind des Guten und ausserdem habe ich mir eine höhere Lichtstärke gewünscht.

Lichtstark heisst bei einem Varioobjektiv eigentlich Anfangsblende 2.8 und mit Standard- oder Normalzoom meine ich einen moderaten Brennweitenbereich rund um die Normalbrennweite (ca. 43 mm).
Das Problem bei der Auswahl war vielmehr, dass ich mich nur sehr zögerlich für einen bestimmten Kompromiss entscheiden konnte. (Ein Kompromiss ist ein Objektiv ja eigentlich immer und ein Zoom sowieso…) Der „dickste Pferdefuß“ beim Canon EF 24-70/2.8 L USM war für mich das Gewicht des Objektivs mit 950g. Letztlich wollte ich es ausprobieren und habe mir ein gebrauchtes gekauft. An der 5DMk2 angesetzt, fühlt es sich aber recht gut ausbalanciert an. Mal sehen, wie es mir damit nach einer dreistündigen Stadtbesichtigung geht…

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