Im Wechsel der Akkorde
Stichwort: Canon EF 24-70/2.8 L USM

Cottbus in Bildern – Folge 7

So kurz vor dem Jahresausklang gibt es noch ein paar Bilder aus dem gar nicht winterlichen Cottbus. Sie sind allesamt auf dem Campus der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus entstanden. Davor hatte ich die Kamera noch nicht aus der Tasche vorgeholt und danach fing es an zu regnen.

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HDR mit Adobe Photoshop CS5

Zur Abwechselung habe ich das obige HDR aus einer Belichtungsreihe, die bei meiner Fototour im Flugplatzmuseum Cottbus neben den Panoramen entstanden ist, mit Photoshop CS5 (statt mit Photomatix) berechnet.
Hintergrund dieses Versuchs ist meine derzeitige Überlegung, von Photoshop Elements 9 auf das große Photoshop upzugraden. Dazu habe ich mir die 30-Tage-Demoversion von Photoshop installiert, um mir die Unterschiede und den für mich relevanten Mehrwert der größeren Version vor Augen zu führen.
Bei der Gelegenheit habe ich auch die HDR-Funktion in Photoshop ausprobiert und das ist das Ergebnis. Die HDR-Funktion ist für mich als Photomatix-Nutzer sicher nicht der Kaufgrund, aber ich war auf das Handling gespannt. Ich fand die Regler in Photoshop recht intuitiv und denke, dass die Ergebnisse vergleichbar sind.

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noch mal Flugplatzmuseum (360°-HDR-Panorama)

Um dann die Serie vom Flugplatzmuseum Cottbus abzuschließen, folgt davon hier noch ein letztes 360°-HDR-Panorama. Einen Ausschnitt davon habe ich bereits hier gezeigt.
Auch dieses Panorama besteht aus 24 Belichtungsreihen mit je 3 Bildern (-2EV, 0EV, +2EV) im Hochformat, allerdings bei der Brennweite 70mm. Dadurch waren die Überlappungsbereiche zwischen den einzelnen Bildern recht schmal. Allerdings hatte Panorama Studio damit kein Problem. Scheinbar habe ich aber bei dieser Serie die Hyperfokale Distanz nicht exakt eingestellt…
Die Belichtungsreihen habe ich wieder in Photomatix mit identischen Einstellungen zu einem HDR-Bild inkl. Tonemapping verrechnet, bevor es in Panorama Studio zum Stitching ging. Der künstliche Bildeindruck war (wie auch schon bei dem vorigen Panorama) meinerseits erwünscht.
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360°-HDR-Panorama: ein erster Versuch

Dieses 360°-HDR-Panorama ist aus 24 Teilbildern im Hochformat entstanden (Brennweite 48mm). Für jedes der 24 Teilbilder habe ich eine Belichtungsreihe mit 3 Aufnahmen (-2EV, 0EV, +2EV) gemacht (also insgesamt 72 Fotos). Jede Belichtungsreihe habe ich in Photomatix mit identischen Einstellungen zu einem HDR-Bild verrechnet und auch gleich das Tonemapping gemacht. Ich habe dabei einen deutlich künstlichen Bildeindruck haben wollen. Die 24 gemappten Teilbilder habe ich dann in Panorama Studio geladen und zu einem zylindrischen 360°-Panorama stitchen lassen. Das gute an Panorama Studio ist, dass man gleich einen 3D-Viewer mit dazu bekommt und das Panorama für deren Anzeige ausgegeben werden kann.

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Flugplatzmuseum Cottbus: noch ein HDR-Panorama

Flugplatzmuseum Cottbus

Vorab: ich habe weder eine heimliche noch eine unheimliche Neigung zu militärischen Motiven. Die Aufnahmen habe ich zusammen mit diesen (und einigen anderen, die noch auf meiner Festplatte warten) bei einem Besuch des Flugplatzmuseums Cottbus Anfang Dezember gemacht. Dieser Ort bot sich einfach zum Fotografieren eines Panoramas an, da mir dort wenig bis gar keine Menschen vor das Objektiv liefen und etwas mehr zu sehen ist als Feld, Wald und Wiese.
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Insel Rügen: Ostseeurlaub im Februar

Nicht, dass es mich stört, aber neben der Tatsache, dass diese Weihnachten (zumindest in Cottbus) nicht weiß waren, empfinde ich die Temperaturen (am heutigen Tag +9°C) nicht als winterlich. Besonders wurde mir das bewusst, als ich gerade beim Aufräumen noch Bilder von meinem Ostseeurlaub im Februar diesen Jahres gefunden habe. In meiner Erinnerung konnte ich fast noch den scharfen Wind spüren, der mir da bei -6°C durch die Jacke fuhr. Die Minustemperaturen werden wir sicher auch in diesem Winter noch bekommen. Zur Einstimmung füge ich ein paar Bilder vom Februar an.

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