Im Wechsel der Akkorde
Stichwort: Canon EF 16-35/2.8 L II USM

Der Hase (Jürgen Goertz)

Da die in Nürnberg auf dem Tiergärtnertorplatz zu findende Bronzestatue des von Dürer inspirierten Hasen von Jürgen Goertz noch nicht ausreichend abgelichtet wurde, kommt hier also mein Foto. Frohe Ostern!

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Cottbus in Bildern – Folge 8

Heute Nachmittag war das Wetter schön und ich habe ein paar Bilder gemacht.

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Oberkirche St. Nikolai in Cottbus

Mit Veröffentlichung dieses Artikels mache ich gedanklich drei Kreuze. Ich dachte wirklich, ich würde dieses HDR-Kugelpanorama nicht mehr fertig bekommen. Es ist mein erstes Doppelpanorama. Nein, eigentlich sind es zwei Panoramen, die miteinander verbunden sind – über Hotspots kann man zwischen zwei Standorten (Altar und Orgel) hin- und herwechseln. Aber das war gar nicht das Problem.

Die Aufnahmen dazu hatte ich schon im April diesen Jahres gemacht. Da fing ich mit den Kugelpanoramen gerade erst an und hatte noch gar keine Erfahrung. Als ich nun die Bilder in der Oberkirche machen durfte (natürlich habe ich gefragt), wollte ich auf keinen Fall ohne Panorama nach Hause kommen. Daher habe ich lieber einen größeren Überlappungsbereich zwischen den einzelnen Bildern gewählt und mit 16mm Brennweite drei horizontale Reihen a 12 Belichtungsreihen (mit je drei Bildern) plus Nadir und Zenit auf dem Dreibeinstativ aufgenommen. Also 114 Bilder pro Standort (einmal am Altar und einmal an der Orgel).
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Pfingstmontagmorgen in Ahlbeck

Zu Pfingsten ist meine Familie mit mir (auch) in diesem Jahr nach Ahlbeck gefahren. Es war ein kurzfristiger Entschluss – die Wettervorhersagen waren verlockend. In der Villa Pippingsburg haben wir ein schönes Arrangement gefunden.

Da das Wetter so schön war, bin ich kaum ernsthaft zum Fotografieren gekommen. Als ich am Pfingstmontagmorgen zum Brötchenholen losgegangen bin, war das meine letzte Chance. Ich hatte gehofft, dass ich in einem Urlaubs- und Ferienort wie Ahlbeck kurz nach sieben keine Passanten antreffen würde. Da habe ich mich allerdings geirrt.
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Küchen – HDR – Kugelpanorama

Bei meinen Versuchen, HDR-Kugelpanoramen zu bauen, habe ich mittlerweile ein paar Erkenntnisse gewonnen. Die eine wäre zum Beispiel: in Innenräumen ist es zwar einfacher, alles was sich bewegt zu kontrollieren (draußen z.B. vorbeiziehende Wolken, Passanten, etc.), dafür warten drinnen aber andere Herausforderungen, wie z.B. spiegelnde Flächen. HDR-Kugelpanoramen von Innenräumen sind deshalb vielleicht nicht grundsätzlich einfacher.

Im Übrigen hatte ich recht hartnäckig Probleme beim Stitchen. Genauer gesagt mit Stitching-Fehlern, die in Innenräumen wegen der streng geometrischen Ausrichtung auch stärker auffallen. Ich hatte schon kurz Zweifel an meiner Stitching-Software (PanoramaStudio Pro), von der ich ja sonst überzeugt bin. Allerdings konnte das PTGUI keineswegs besser, wie ich nach einigen Versuchen mit der Demo herausgefunden hatte.

Natürlich ging es ohne HDR-Bilder (also wenn ich mir nur die mit 0 EV richtig belichteten Bilder einer Belichtungsreihe herausgesucht habe) deutlich besser, aber das ist ja nicht die Herausforderung. Bei (u.a.) Buchautor Reinhard Wagner habe ich gelesen, dass man vernünftiger Weise zuerst die HDR-Bilder aus den Belichtungsreihen erzeugt (ohne Tonemapping), die HDR-Bilder stitcht und danach erst das Tonemapping erledigt. Nun, mein PanoramaStudio kann keine (32-bit-floating) HDR-Bilder stitchen. Aber das probehalber mit PTGUI versuchte Stitchingergebnis der HDR-Bilder war auch nicht zu hoffnungsvoll.

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Mein erstes HDR-Kugelpanorama

Hurra! Ich habe mein erstes Panorama in sphärischer Projektion mit einem Bildwinkel von 360°x180° in HDR-Technik zum Laufen bekommen (fertig ist es deshalb noch nicht). Es zeigt den Klosterplatz in Cottbus.
Und ja, es hat noch gravierende Mängel. Aber ich bin trotzdem froh, dass ich es erst einmal dahin gebracht habe – als Etappenziel sozusagen.

Immerhin war dies mein dritter Anlauf: Bei den ersten Aufnahmen für ein Kugelpanorama an der Wilhelmsmühle in Cottbus waren die (durchaus beeindruckenden) Wolkenformationen viel zu schnell unterwegs, als dass sich das Bildmaterial noch irgendwie zusammenfügen lassen wollte.

Den nächsten Versuch hatte ich am Theater in Cottbus gestartet und wegen einer belebten Kreuzung viel Geduld mitgebracht um den Moment abzupassen, an dem sich gerade mal nichts bewegt. Allerdings hatte sich in dieser länglichen Zeit das Licht so stark verändert, dass mir ein manuelles Angleichen der Bilder als zu aufwändig erschien.

Mit dem Klosterplatz in Cottbus habe ich mir dann ein ruhigeres Örtchen mit wenig Publikumsverkehr gesucht und konnte die Bildserien einigermaßen flott absolvieren.
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