Sicher muss ich mir eingestehen, dass ich mit dem Saxophonspiel nicht so gut vorankomme wie ich mir vorgestellt hatte. Objektiv betrachtet bleibt einfach nicht genug Zeit um allen meinen Interessen in ausreichender Tiefe nachzugehen. Ich bin allerdings auch nicht bereit dem Saxophon eine Priorität zu Lasten anderer Dinge einzuräumen. Von dem für das Saxophon verbleibenden Zeitschlitz erwarte ich mir dennoch die Befriedigung von Bedürfnissen, die da wären: Freude, Bestätigung, Erfolgserlebnisse. Dieser Zustand stellt sich jetzt nicht unbedingt bei Tonleiterübungen ein. Und irgendwie auch nicht so richtig beim Durcharbeiten einer Schule - sei sie nun von Dapper oder Müller-Irion.
Viel mehr Spaß macht es mir zu improvisieren. Also ich nenne das einfach mal so. Denn Improvisation bedeutet doch, etwas ohne Vorbereitung, aus dem Stegreif zu spielen, nicht wahr? Wikipedia sagt: “Als Improvisation wird die Form musikalischer Darbietung verstanden, in der das ausgeführte Tonmaterial in der Ausführung selbst entsteht und nicht vorher schriftlich fixiert worden ist.” Als Rahmen für eine derartige “Darbietung” nehme ich gern eine einfache Akkordfolge und einen Rhytmus her. Das ist im Sequencer schnell zusammengeklickt und läuft dann als Schleife auf unendlich. Um es wirklich ganz einfach zu machen, habe ich die Harmonien für das Altsaxophon (Eb) sogar in C-Dur (Grundtonart) gestellt. Das Saxophon nehme ich mit einem Mikrofon ab (gern mit dem Sennheiser e865) und mische es über einen Live-Eingang im Sequencer mit dem Backing. Dann bekommt das Saxophon noch ein bisschen Reverb zum Wohlfühlen. Die Mischung gelangt per Kopfhörer an die Ohren.
Ausschließlich zur Verdeutlichung worum es mir geht nachfolgend ein Beispiel, denn aufgezeichnet wird normalerweise nicht. Zunächst das Backing, also das harmonische und rhytmische Gerüst:
Und nun mit improvisiertem Saxophonspiel:
Also, mal völlig unabhängig davon, wie es von einem Zuhörer empfunden werden würde - als Akteur am Saxophon ist es toll. Da habe ich schnell mal eine halbe Stunde durchgespielt bis der Ansatz weg ist und fühle mich richtig gut. Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht?
Die Digitar von Charlielab habe ich seit 1995, kurz nach der Musikmesse. Es gab damals von TSI (dem deutschen Vertrieb) eine Sonderaktion auf der Frankfurter Musikmesse, bei der man einen nennenswerten Betrag gegenüber der unempfindlichen Preisempfehlung von 790,- DM sparen konnte. Die Digitar ist ein MIDI-Controller, d.h. alles was sie macht ist MIDI-Daten erzeugen oder verändern. Seinerzeit war ich (schon mal) auf dem MIDI-Controller-Trip. Ich war davon überzeugt, dass man mit elektronischen Tonerzeugern lebendige und dynamische Musik fabrizieren kann, solange man nur die richtigen Spielhilfen zur Verfügung hat. Der Ansatz von Charlielab war, dass man auf einem Keyboard nicht gut Gitarre spielen kann. Oh, natürlich kann man einen Gitarrensound auf dem Synthesizer anwählen und über die Tastatur entsprechende Töne erzeugen. Trotzdem hört sich das noch nicht wirklich nach Gitarre an. Das liegt zum Einen am Voicing. Mit den sechs Saiten einer Gitarre sind diese, auch wenn sie in verschiedenen Lagen gespielt werden, charakteristisch. Davon weiß ein Keyboarder im Normalfall nicht viel. Zum Anderen sind die Anschlagtechniken der Gitarre (auf- und abwärts geschlagene Akkorde, Picking, usw.) nur schwer auf dem Keyboard nachzuempfinden.
Mit der Digitar sollen (kurz gesagt) per MIDI-IN zugeführte Akkorde zu einem gitarrentypischen Voicing und durch die Bearbeitung der (den Gitarrensaiten nachempfundenen) Metallstäbchen zu gitarrentypischen Anschlagtechniken gewandelt und auf MIDI-OUT ausgegeben werden. Wozu das Ganze? Wenn man Gitarre braucht, würde der Gitarrist einfach seine Gitarre nehmen. Es gibt aber Situationen wo es wünschenswert ist, den Output nicht (gleich) als Audio zu bekommen sondern statt dessen als MIDI-Daten. Sicher ist das bei der Erstellung eines MIDI-Songs mit Gitarrenspur als Zielformat (der als solcher zum Beispiel anderen Nutzern zugänglich gemacht werden soll) so. Auch die Suche nach neuen Klangmöglichkeiten kann Motivation dafür sein, sich die Welt der Synthesizer über MIDI zu erschließen. Wenn aber ein Gitarrist MIDI-Daten braucht, nimmt er eine Gitarre und ein Guitar-to-MIDI-Interface (wie z.B.: Axon AX 50 oder Roland GI-20), wahrscheinlich eher keine Digitar. Die angepeilte Anwendergruppe der Digitar waren sicher die Tastenspieler. Sie erhalten damit eine Möglichkeit ihre Spieltechnik in Richtung Gitarre zu erweitern. Das ganze funktioniert sowohl live (indem man zum Beispiel auf einer Tastatur mit der linken Hand Akkorde greift die per MIDI an die Digitar geschickt werden um dort mit der rechten Hand „zerhackt“ zu werden - dazu kann man sich die Digitar um den Bauch schnallen) als auch über einen Sequenzer (die MIDI-Akkordspur wird an die Digitar geschickt und das bearbeitete Ergebnis wird auf einer anderen MIDI-Spur aufgezeichnet).
Mit der Digitar wurde m.E. ein durchdachtes Konzept überzeugend umgesetzt. Die Reaktionsgeschwindigkeit ist für „Echtzeitspiel“ geeignet. So ganz ernst kann man die Digitar jedoch als echten Gitarrenersatz nicht nehmen. Sie liegt irgendwo zwischen den Welten. Es ist auf jeden Fall mal etwas anderes, bringt Abwechselung und macht außerdem noch Spaß. Um mal einen Eindruck von der Digitar zu vermitteln habe ich ein bisschen darauf rumgeschrammelt, dazu ein paar (eingebaute) Demoakkorde genutzt und verschiedene Presetsounds damit angesteuert:
Ich war über die Feiertage ein bisschen fleißig und habe eine Excel-Tabelle erstellt, mit der man über die Filterfunktion schnell Akkorde finden kann die bestimmten Kriterien entsprechen. Für Interessierte gibt es unten einen kostenlosen Download der „Akkordfinder“-Tabelle. Über Rückmeldungen, Verbesserungsvorschläge und Fehlerhinweise würde ich mich freuen.
Motivation
Die Suche nach (für mich) interessanten Kadenzen oder nach Akkordvoicings zu einer Melodie findet bei mir meistens durch unbekümmertes Ausprobieren am Keyboard statt. Aber spätestens bei der Weiterentwicklung zu einem Song mit weiteren Formteilen suche ich immer mal wieder nach dem passenden Akkord jenseits der ausgetretenen Pfade. Dafür hätte ich gern eine Auswahl der in Frage kommenden (weil zum Beispiel bestimmte Melodietöne enthaltenden) Akkorde. Oder ich habe die Akkorde fertig, aber es könnte etwas spannender klingen. Welche Akkorde könnten an dieser Stelle noch funktionieren, welcher könnte eingeschoben werden? Auch hier wäre eine entsprechende Liste nicht schlecht.
Aufbau und Anwendung der Tabelle
Die Tabelle enthält 276 nach Grundton geordnete Akkorde. Die erste Spalte ist die Akkordbezeichnung. In der zweiten sind die Töne des Akkords in Grundstellung notiert. Anschließend folgen 12 Spalten für die Töne einer Oktave. In der jeweiligen Spalte erscheint ein Kreuz (x), wenn der Ton in dem Akkord vorkommt. Weitere 13 Spalten bieten zusätzliche Filtermöglichkeiten. Wie kann ich das nun nutzen? Ich suche zum Beispiel einen Akkord, der die Töne e, g und a enthalten soll. Also wähle ich in den Comboboxen der Spalten G, J und L das „x“ (Filter aktiv) und erhalte eine Liste mit 11 möglichen Akkorden, die dieser Bedingung entsprechen. Das war es auch schon. Übrigens: Ich habe die internationale Schreibweise verwendet, d.h. das deutsche H ist ein B und das deutsche B ist ein Bb (b flat).
Einschränkungen
Die Liste der Akkorde ist bei weitem nicht vollständig. Allerdings sollten die dargestellten 276 Akkorde in den meisten Situationen ausreichen. Hinweisen auf weitere gebräuchliche Akkorde werde ich durch Aufnahme in die Tabelle nachgehen. Die Akkorde sind lediglich in der Grundstellung notiert. Das Voicing muss jeder selbst entwickeln. Es gibt sehr unterschiedliche Schreibweisen der Akkordbezeichnungen – ich habe nur eine mögliche verwendet. Für gleichklingende Akkorde, die (mit Hinweis auf das europäische Tonsystem) unterschiedlich bezeichnet sein können (enharmonische Verwechselungen) wurde nur eine Möglichkeit dargestellt. Dadurch muss z.B. der D#m-Akkord unter Ebm gesucht werden. Eigentlich korrekte Doppelkreuz- oder Doppel-b-Vorzeichen habe ich aufgelöst (z.B. abb = g). Akkorde auf einem anderen Grundton (die i.d.R. durch die Trennung des Akkordsymbols vom Grundton mit einem Schrägstrich dargestellt werden, z.B. Bb/C) und Polychords sind nicht berücksichtigt. Funktionsharmonische Zusammenhänge sind in der Tabelle ebenso nicht berücksichtigt.
Die Begleitautomatik wird beim GW-7 als Backing bezeichnet. Meinetwegen; immer noch einfacher als Accompaniment. Was die virtuelle Band hierbei spielen soll ist in einem Style abgelegt. Von diesen Styles hat das GW-7 immerhin 110 verschiedene fest eingebaut (Preset Styles). Weitere Styles (stl-Format) können über USB auf das GW-7 übertragen werden. Sie sind (nach interner Konvertierung) dann als User-Styles aufrufbar. Das mit jedem Style voreingestellte Tempo kann verändert werden. Beim Aktivieren des Backing Track wird die Tastatur geteilt (bei C4) – auf der linken Seite gibt man der Begleitautomatik dann die Akkorde vor und auf der rechten Seite spielt man den Solopart (mit dem gewählten Tone).
Für die Akkorderkennung gibt es laut Bedienungsanleitung nun drei verschiedene Möglichkeiten, die über das Menu (Chord Mode) einstellbar sind. Bei der ersten Möglichkeit (Chord Mode off) wird der Akkord exakt aus den gespielten Noten gebildet. Hier gibt es bei der Akkordbildung keine Einschränkungen.
Im Mode 1 wird die Roland Chord Intelligence angewandt. Dazu gibt es eine Übersicht in der Bedienungsanleitung. Angefangen von Dur-Akkorden, die mit dem Grundton erzeugt werden können (Note C = C-Dur), über Dur-Akkorde mit Septime oder großer Septime, verminderten Dur-Akkorden und Moll-Akkorden die mit dem Grundton und einer weiteren Note gegriffen werden können (Noten C und Bb = C7, Noten C und B = CM7, Noten C und Gb = Cdim, Noten C und A = Cm) bis zu Moll-Akkorden mit Septime oder großer Septime die mit dem Grundton und zwei weiteren Noten erzeugt werden (Noten C und Eb und Bb = Cm7, Noten C und Eb und B = CmM7) ist hier einiges möglich. Weitere Akkorde werden einfach im Original gegriffen (Noten C, F, G, Bb = C7sus4).
Mode 2 ist m.E. die zu anderen Begleitautomatiken kompatible Variante mit Einschränkungen für erweiterte Akkorde. So kenne ich das jedenfalls noch von einem uralten Bontempi-Keyboard und bei meinem ersten Yamaha-Keyboard war es auch so. Das funktioniert kurz gesagt so: Dur-Akkorde werden durch den Grundton gespielt (Note C = C-Dur), Moll-Akkorde werden durch den Grundton plus der schwarzen Taste links daneben gebildet (Noten C und Bb = C-Moll), Dur-Akkorde mit Septime kann man mit dem Grundton und der weißen Taste links daneben erzeugen (Noten C und B = C7), Moll-Akkorde mit Septime werden durch den Grundton plus der schwarzen und der weißen Taste links daneben erreicht (Noten C und B und Bb = Cm7). Mehr geht hier nicht.
Für die Begleitung gibt es unterschiedliche Muster oder Phrasen: Intro (Einleitung), Original (z.B. Strophe), Fill In (welches von Original zu Variation überleitet und umgekehrt), Variation (z.B. Refrain) und Ending (Schlussphrase). Hier haben andere Keyboards oft deutlich mehr zu bieten indem für jedes Muster mehrere Alternativen bereitgestellt werden. Das wäre sicher für den ambitionierten Entertainer (der ich nicht bin) auch unverzichtbar. Ein wenig darüber hinweg tröstet dabei die Möglichkeit, die Begleitband auf Knopfdruck „auszudünnen“. Das erledigt man durch die Wahl des BAND TYPE. Standardeinstellung ist FULL, weniger ist COMBO, noch weniger ist DRUMS & BASS. Dieses Feature gefällt mir doch sehr.
Nachfolgend ein paar Beispiele, damit ihr einen Eindruck davon bekommt. Zu hören ist nur die Begleitautomatik in der jeweiligen Einstellung. Ich habe immer mit dem Intro begonnen, ein paar Takte mit der Original-Phrase gespielt, mit dem Fill In zur Variation übergeleitet und letztlich mit dem Ending aufgehört.
Preset Style ElecRock:
Band Type: Drums & Bass
Band Type: Combo
Band Type: Full
Preset Style Hip ‘n Hop:
Band Type: Drums & Bass
Band Type: Combo
Band Type: Full
Die Preset-Styles empfinde ich schon mal als sehr vielseitig und oft auch als brauchbar. Interessant und wichtig ist auch die Möglichkeit User-Styles nachladen zu können. Im Lieferumfang des Keyboards enthalten ist ein Style-Konverter-Programm, welches SMF-MIDI-Dateien zu Styles konvertiert. Damit werde ich mich noch eingehender in einem späteren Artikel beschäftigen.
Performance
Was beim GW-7 Performance heißt wird andernorts Registrierung genannt, was m.E. zielführender ist. Demnach ist darunter die Speicherung einer kompletten Einstellung des Keyboards zu verstehen. Um genau zu sein werden Style, Band Type, Tempo, Tone, bestimmte Effekteinstellungen, und Keyboard Touch (Velocity On bzw. fester Wert) gespeichert. Wenn man also die Zusammenstellung der genannten Einstellungen zur Zufriedenheit abgeschlossen hat, kann man diese als User-Performance speichern und auf Knopfdruck wieder hervorholen. Unglücklicher Weise wurden dem GW-7 nur 32 Speicherplätze für User-Performances mitgegeben. Und noch unglücklicher: man kann sie auch nicht über USB sichern oder austauschen. Bleibt höchstens die Möglichkeit über MIDI Bulk Dump. Die fest eingebauten 110 Preset-Performances betrachte ich als Anregungen und als solche sind sie es Wert, ausprobiert zu werden.
Die Song-Funktion
Es gibt (wenn man so will) im GW-7 einen Preset-Song – nämlich den Demo-Song. Dieser wird jedoch nicht über den Song-Mode aktiviert, sondern über die Tastenkombination SHIFT + EXIT. Da man dieses Kunstwerk meiner Meinung nach nicht gehört haben muss, will ich kein weiteres Wort darüber verlieren. Ein Song entsteht durch die Aufnahme der in Echtzeit gespielten Noten (einschließlich ggf. laufendem Backing) in einem Sequenzer mit 16 Spuren. Wobei ich mit Echtzeit das eingestellte Tempo meine. Es ist natürlich möglich das Tempo für die Aufnahme langsamer einzustellen um das Einspielen anspruchsvoller Parts zu erleichtern und den Song dann in einem schnelleren Tempo abzuspielen.
Jede Aufnahme landet zunächst im temporären Song (Sng00). Möchte man die Aufnahme für die Nachwelt erhalten, muss diese in einem der 99 User Songs gespeichert werden. Ansonsten ist er beim Ausschalten des Gerätes für immer verloren. Das Laden eines bereits gespeicherten Songs überschreibt die Daten des temporären Songs. Songs können genau wie die Styles über USB vom und zum Rechner übertragen werden. Sie tragen die Dateiendung SMF. Übrigens können auch MIDI-Dateien auf das GW-7 übertragen und abgespielt werden.
Für die Aufnahme gibt es vier Modi: ALL (es wird auf allen Spuren aufgezeichnet, also Backing und Keyboard-Part), KBD (nur der Keyboardpart wird aufgenommen). Diese Modi sind zur Aufnahme eines neuen Songs vorgesehen. Für einen bereits aufgezeichneten Song stehen die Modi SINGLE (Aufnahme bzw. Überschreiben einer wählbaren Spur) und PUNCH (Aufnahme bzw. Überschreiben einer Passage einer wählbaren Spur) zur Weiterentwicklung oder Ausbesserung des Songs bereit. Einen Step-Modus, der die Eingabe von Noten ohne den im Tempo laufenden Sequenzer ermöglicht, gibt es nicht (von einem MIDI-Event-Editor mal ganz abgesehen). Durch das Backing und den Keyboardpart werden nicht alle 16 Spuren belegt. Mindestens die Spuren 12 bis 15 stehen ergänzenden Eigenkreationen zur Verfügung. Im Sequencer werden für das Backing die Noten und nicht nur die Steuerinformationen aufgezeichnet. Ein Indiz dafür ist, dass der Style als auch der Band Type nachträglich nicht mehr änderbar sind. Vielmehr haben die Band Type Taster eine andere Funktion. Mit ihnen können drei (vorbelegbare) Spuren stummgeschaltet werden. Standardmäßig sind das die Spuren 10 (Backing Drums, Taster BRUMS & BASS), 1 (Backing 1, Taster COMBO) und 2 (Backing Bass, Taster FULL). Die Taster für die Anwahl des Backing Musters erfüllen im Song Mode auch eine andere Aufgabe, nämlich Setzen der Marker A und B, Wiederholen des durch die Marker A und B markierten Bereichs, Rücksetzen zum Songanfang, taktweises Rück- und Vorspulen. Diese Funktionen sind mit Song Control unterhalb der Taster beschriftet.
Mit der Weiterverarbeitung der MIDI-Song-Dateien in meiner DAW werde ich mich demnächst beschäftigen und sicher auch etwas dazu schreiben.
Soweit für heute. Demnächst geht es noch um die Effekte und den D Beam Controller sowie die Style-Konvertierung und die Weiterverarbeitung der aufgezeichneten MIDI-Dateien.