Im Wechsel der Akkorde
Stichwort: Autofokus

Schnorcheln und Fotografieren in Ägypten

Im Februar diesen Jahres habe ich in Ägypten das erste Mal das Unterwassergehäuse (Canon WP-DC44) für meine Canon Powershot G1X ausprobieren können. Da ich nicht tauche, bleiben mir tiefere Einblicke in die Unterwasserwelt verwehrt. Dadurch konnte ich mich aber auch um die Lösung einiger Probleme, die mit zunehmendem Lichtabfall und der Filterung der Rottöne durch das Wasser zu tun haben, vorerst drücken, da diese Effekte beim Schnorcheln direkt unter der Wasseroberfläche noch nicht so stark ausgeprägt sind.

Auf die Anschaffung eines Unterwassergehäuses für eine DSLR habe ich bewusst aus Kostengründen verzichtet. Ich möchte zunächst mal einige Erfahrungen sammeln und später entscheiden, ob ich in dieses Gebiet der Fotografie tiefer einsteige.
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Jetzt noch eine Canon EOS 7D?

Diese Frage hatte ich mir (als Nutzer des Canon-Systems) seit einiger Zeit gestellt, denn ich wollte sie als Ersatz für meine 40D. Die Canon EOS 7D ist bereits seit 2009 auf dem Markt und damit nicht mehr taufrisch. Durch ein Firmware Update (2.0.3) wurde die Kamera allerdings aktualisiert. Gerüchten zufolge kann noch in diesem Jahr mit einem Nachfolger gerechnet werden.
Wenn nichts schief läuft, dürfte eine 7D Mark II (oder wie sie dann auch immer heißt) natürlich noch besser und leistungsfähiger werden. Lohnt dann noch der Kauf einer Canon EOS 7D und wird man damit überhaupt noch fotografieren können, wenn der Nachfolger erst einmal in den Startlöchern steht?
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subjektiver Objektiv-Vergleich (Canon – Tamron)


Ich sage es gleich vorweg: dieser Vergleich ist unfair! Da ich aber in diesem Brennweitenbereich keine anderen Objektive besitze, vergleiche ich hier mein Superweitwinkelobjektiv Canon EF 16-35/2.8 L II USM mit meinem Superzoom Tamron SP AF 24-135/3.5-5.6 AD Asph. [IF] an der digitalen Kleinbildkamera Canon EOS 5D Mark II bei den Brennweiten 24 und 35mm.
Die Objektive sind also schon mal für völlig unterschiedliche Aufgaben gebaut worden. Unfair ist der Vergleich auch deshalb, weil man für den Preis des Canon-Objektivs vier dieser Tamron-Objektive bekommt (falls man es überhaupt neu zu kaufen bekommt).
Den Test habe ich vor allem gemacht, um mein neues Canon EF 16-35/2.8 L II USM nach dem Kauf überprüfen und ggf. rechtzeitig umtauschen zu können. Eigentlich hätte ich dazu ein zweites 16-35 für einen Vergleich haben müssen, denn nach welchen Maßstäben sollte ich die Ergebnisse sonst bewerten? Um sie dennoch in Relation zu einem anderen Objektiv begutachten zu können, habe ich mein Tamron-Superzoom für einen Vergleich hergenommen.
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Willkommen Canon EF 16-35/2.8 L II USM

Statt Goldbarren kaufe ich lieber Objektive :-) Jedes Gramm meines neuen Canon EF 16-35/2.8 L II USM kostet immerhin rund 1,87 €. Nach dem Verkauf meines Canon EF-S 10-22/3.5-4.5 USM, das ich an der 5D Mark II nicht mehr nutzen konnte, habe ich lange über einen adäquaten Ersatz nachgedacht. Ein gutes Weitwinkelobjektiv zu bauen, scheint keine leichte Aufgabe zu sein. Zumindest nicht als Zoom (Vario-Objektiv). Eine Zeit lang habe ich auch Festbrennweiten im Weitwinkelbereich in Erwägung gezogen (z.B. Canon EF 24/1.4 L II USM), da bei deren Konstruktion weniger Kompromisse eingegangen werden müssen. Wahrscheinlich hätte es dann aber ein einziges Objektiv auch nicht getan. Und der ganz große Weitwinkelfreund bin ich nun auch nicht. Letztlich habe ich dann doch die Flexibilität eines Zoom vorgezogen. Die 16-35mm entsprechen an der 5D Mark II ziemlich genau dem Bildwinkel des EF-S 10-22 an meiner 40D, was mir bei der Entscheidung geholfen hat. Noch mehr Weitwinkel benötige ich nicht.
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Willkommen Canon EF 135/2 L USM

Canon EF 135/2 L USMMit dem Verkauf von zwei meiner Objektive (Sigma 18-200/3.5-6.3 DC OS und Canon EF-S 10-22/3.5-4.5 USM), die ich nicht am Vollformat (Kleinbild, Canon EOS 5D Mark II) verwenden kann, hatte ich einen finanziellen Spielraum gewonnen, um mir einen anderen Objektivwunsch erfüllen zu können.
Es handelt sich um die Festbrennweite Canon EF 135/2 L USM, die ich gebraucht aus der Bucht gezogen habe. Dieses leichte Teleobjektiv scheint am Kleinbildsensor recht beliebt für Kopfporträts und Hallensport zu sein. Die Bilder, die ich bisher gesehen hatte und die mit diesem Objektiv gemacht wurden, haben mich ziemlich begeistert. Diese Linse stand dann auch (mit) ganz oben auf meiner Wunschliste. So konnte ich es wieder einmal kaum erwarten, bis das Päckchen bei mir eingetroffen war…
Canon meint, dass es das lichtstärkste und leichteste 135mm-Teleobjektiv seiner Klasse sei. Wie auch immer – viel schwerer als die 750g sollte ein Objektiv meiner Meinung nach nicht sein (ausgenommen mal die Super-Tele-Objektive). An der 5D Mark II wirkt es aber noch nicht kopflastig (zusammen 1,6 kg). Mit angesetzter Streulichtblende (die bei Canon i.d.R. nur bei L-Objektiven mitgeliefert wird) ist es schon ein ordentlicher Kloben.
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Erfahrungsbericht Tamron SP AF 24-135/3.5-5.6 AD

Oh je, was ist denn das? Ein Dinosaurier aus längst vergangenen „analogen“ Tagen, möchte man meinen, und in Deutschland nicht sehr weit verbreitet. „Wie bist Du denn an die Scherbe gekommen?“ höre ich Euch fragen. Und um es auf die Spitze zu treiben: ich habe das Objektiv als Neuware gekauft mit Garantie und allem drum und dran.
Nun, es soll mir letztlich über die Zeit hinweghelfen, bis ich mir ein möglichst kompromissloses Standardzoom kaufen kann. Diese Zeit ist notwendig für mich, um meinen Sparplan in die Tat umzusetzen, und für die Hersteller von Objektiven, damit sie dieses „möglichst kompromisslose Standardzoom“ in der Zwischenzeit entwickeln und produzieren können, denn ich habe es bisher nicht gefunden.
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