Im Wechsel der Akkorde
Donnerstag, 25. Mai 2017

Heimstudio

Zeitreise: 1994 ’95 ’96 ’97 ’98 ’99 2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 2015 2016 2017


Übersicht Equipment:

(Stand 05/2017) Anfang
Saxophone
  • Selmer Paris Super Action 80 (Tenorsaxophon)
  • The Wave (Daumenhaken, vergoldet)
  • Rafael Navarro Bahia AR 8 Metal (Tenorsax-Mundstück)
  • Rafael Navarro Bahia 8 Metal (Tenorsax-Mundstück)
  • Lebayle Studio 8* Metal (Tenorsax-Mundstück)
  • Brancher Jazz J29 Metal (Tenorsax-Mundstück)
  • Otto Link Rocky Giglio 7* Metal (Tenorsax-Mundstück)
  • B&S Series 2001 (Altsaxophon)
  • B&S blue Label vintage (Altsaxophon)
  • Lebayle Jazz 8 Metal (Altsax-Mundstück)
  • Gitarren
  • Ibanez Blazer21 (E-Gitarre)
  • Konzertgitarre (noname)
  • Mikrofone
  • Avantone CV-28 (Stereopaar)
  • Beyerdynamic M01
  • Brauner Phanthera
  • Brauner Valvet X
  • Cloud JRS-34
  • Electro-Voice RE20
  • Microtech Gefell UM92.1S
  • Neumann TLM 67
  • Rode NT5 (Stereopaar)
  • Samar MF65
  • sdsystems LCM 89
  • Sennheiser e865s
  • Superlux PRA-383D
  • Recording
  • Focusrite ISA 428 MkII mit A/D-Card
  • Focusrite Octopre MkII Dynamic
  • Focusrite TwinTrak Pro
  • KID Broadcast Advocis ImSande (2x)
  • TL Audio PA1
  • Zoom H6 (inkl. APH-6 und EXH-6)
  • Monitoring
  • AKG K271 Studio
  • AKG K550
  • AKG K701
  • AKG K812
  • Event 20/20bas
  • Musical Fidelity M1 DAC
  • SPL 2Control Model 2861
  • Violectric V200
  • MIDI / Controller
  • CharlieLab Digitar
  • 2x Emagic Logic Control (bzw. Mackie Control)
  • Emagic Logic Control XT (bzw. Mackie Control XT)
  • ESI M8U XL (MIDI-Interface)
  • Fatar Studio1100
  • KAT dk10
  • Native Instruments Komplete Kontrol S61
  • Novation Remote 37 SL Limited Edition (steht zum Verkauf)
  • Steinberg CC121
  • VST-Instrumente
  • Native Instruments Komplete 10 Ultimate
  • Spectrasonics Omnisphere 2.2.0g
  • Spectrasonics Trilian 1.4.3d
  • Steinberg Halion 6
  • Steinberg Padshop Pro 1.1.0.134
  • Toontrack EZDrummer 2.1.3 (EZX: Funkmasters, Jazz, Rock Solid, Latin & Percussion, Nashville)
  • Toontrack Superior Drummer 2.4.4 (SDX: New York Studios Vol.2 und Vol.3, Music City USA | N.Y. Studios Collection Producer Presets Bundle)
  • Toontrack MIDI-Drum-Packs: Roots, Backbeats, Soul Grooves, American Rock, Monster, Funk, Basic Rock
  • Toontrack EZKeys 1.2.3 (Grand Piano, Upright Piano und Classic Electrics)
  • Toontrack MIDI-Keys-Packs: Jazz, Jazz Ballads, Rock Ballads, Funk, Classic Soul, Disco
  • Waldorf Largo 1.6.0
  • Zero-G Avanna (Vocaloid 3)
  • DAW / Effekte
  • Eventide Ultrachannel 2.2.2
  • Lexicon PCM Native Reverb Bundle 1.3.7.0
  • Native Instruments Replika 1.2.0
  • Noveltech Character
  • PG Music Band in a Box Pro 2014 (381)
  • Pro Audio DSP Dynamic Spectrum Mapper 2.5
  • Steinberg Cubase Pro 9.0.1
  • Steinberg Wavelab Pro 9
  • Toontrack EZMix 2.1.1 (Mix Toolbox, Bass Toolbox, Peter Henderson, Amps, Ambient, Mastering)
  • Transcribe! 8.62.0
  • Waldorf Lector 1.0.4
  • DAW – Hardware
  • PC: Win10/64, Intel Core i5-2500K, 12GB RAM, 1TB SSD, 256GB SSD, 1TB HDD, HIS HD 7750 iSilence5
  • 3x NEC MultiSync PA241W
  • RME HDSPe RayDAT
  • Notebook: Asus Zenbook Prime UX31A R4003V, Win7/64, Intel Core i7-3517U, 4GB RAM, 256GB SSD, ext. 512GB SSD
  • Sonstiges
  • Korg Toneworks Ampworks
  • Lexicon MPX 1
  • Bücher
  • 1000 Tipps für die Gitarre, M. Eulner / J. Dreksler, ISBN 3-8024-0094-1
  • Arrangieren und Produzieren, P. Kellert / M. Fritsch, ISBN 3-928825-22-4
  • Audio-Postproduktion im Digital Video, Jay Rose, ISBN 3-8266-1468-2
  • Das DING Kultliederbuch 3, A. Lutz / B. Bitzel, ISBN 978-3-86849-088-6
  • Das Jazz Theorie Buch, Mark Levine, ISBN 3-89221-046-2
  • Das Saxophonbuch, Klaus Dapper, ISBN 3-8024-0192-1
  • Der persönliche Saxophonsound, David Liebman, ISBN 978-3-941661-00-4
  • Die AMA Keyboard-Grifftabelle, Wolfgang Fiedler, ISBN 3-927190-30-6
  • Die neue Harmonielehre Band II, Frank Haunschild, ISBN 3-927190-08-X
  • Easy Scales: Guitar, J. Bessler / N. Opgenoorth, ISBN 3-8024-0321-5
  • Enzyklopädie Gitarrenakkorde, Phil Capone, ISBN 978-3-89717-445-0
  • Funky Sax Solos, Thorsten Skringer, ISBN 978-3-937841-93-9
  • Gitarren Hammer, M. Eulner / J. Dreksler, ISBN 3-8024-0119-0
  • Grundlagenharmonik, Werner Pöhlert, ISBN 3-921729-30-0
  • Harmonielehre und Songwriting, Fritsch / Kellert / Lonardoni, ISBN 3-928825-23-2
  • Jazz / Rock Saxophon, Rainer Müller-Irion, ISBN 3-8024-0253-7
  • Jamiroquai – Travelling Without Moving, ISBN 1-85909-446-5
  • Keyboard Praxis, Axel Benthien, Schott ED 7285
  • Pocket-Info Musiklehre, Hugo Pinksterboer, ISBN 3-7957-5530-1
  • Sax Ballads, Rolf Becker, ISBN 3-87252-264-7
  • Songwriter’s Guide, Wolfgang Fiedler, ISBN 3-927190-75-6
  • Studiotechnik, M. Warstat / Th. Görne, ISBN 3-928051-85-7
  • The Bb Real Book (sixth Edition), ISBN 1-84609-475-5

  • Wunschliste:

    Anfang
    • Upgrade Toontrack Superior Drummer auf Version 3


    1994

    Anfang

    Den Punkt, an dem ich angefangen habe mein Heimstudio aufzubauen, möchte ich am Kauf meines ersten „echten“ Synthesizers festmachen. Das war ein gebrauchter Yamaha SY35 im Jahre 1994. Im selben Jahr habe ich mein erstes MIDI-Interface, das Voyetra V-22 (als ISA-Steckkarte mit Kabelpeitsche, 2x MIDI in, 2x MIDI out), Powertrackswelches ich dann später noch zum V-24s aufgerüstet habe, und mein erstes MIDI-Sequenzerprogramm (PGMusic PowerTracks) erworben und damit die Verbindung zum (damals noch Win3.1-) Computer hergestellt. Unvergessen bleiben übrigens die IRQ- und Adresskonflikte bei der Konfiguration der ISA-Karte. Treiber gab es für das V-22/V-24s dann nur bis Windows 95. Audio und MIDI im Computer-Sequenzer war 1994 (zumindest für mich) noch kein Thema und so ging es „nur“ um MIDI-Arrangements und zwar möglichst auf allen 8 MIDI-Kanälen, die der SY35 empfing. Aufgezeichnet habe ich das Ergebnis damals als Stereo-Summe auf einem Kassettenrecorder (Pioneer CT656 MkII). Was die Klangerzeugung des SY35, insbesondere die Stimmenanzahl (bei 4 Elementen [OSCs] war er noch 8-stimmig), anging, reichte mir das schon bald nicht mehr. Und so „überraschte“ ich mich zum Weihnachtsfest 1994 mit dem seinerzeit neu auf den Markt gekommenen Tongenerator Yamaha MU80. Der war 64-stimmig und hatte einen Audioeingang, über welchen ich den Audioausgang des SY35 anschließen und so die Audiosummen beider Geräte zusammenmischen konnte. Der MU80 klang auf Grund der anderen Klangerzeugung (AWM2, SY35: FM/AWM), seines Konzepts und seiner – im Vergleich zum SY35 (1990) – späteren Entwicklung (1994) ganz anders. Dies war der Punkt wo ich erstmals das Bedürfnis hatte, den Klang regeln zu wollen um ein rundes Arrangement zu erreichen.

    1995

    Anfang

    Doch zunächst war ich von dem Wunsch beseelt, mehr Kontrolle auf die Erzeugung der MIDI-Ereignisse (hier: der Noten) ausüben zu können. KAT dk10Ich wollte unbedingt meine eigenen Schlagzeugspuren erstellen (die Nutzung von Schlagzeugspuren fremder MIDI-Arrangements lehnte ich ab, war ja nicht von mir), war aber mit dem Ergebnis des Einspielens auf der Synthesizer-Tastatur nicht zufrieden. Da kam mir der MIDI-Controller KAT dk10 im Juni 1995 gerade recht. Die 10 Gummipads konnte man mit Schlagzeugstöcken in verschiedener Anschlagstärke bearbeiten – selbst ein Trommelwirbel war kein Problem. Allerdings muss ich letztlich feststellen, dass ich nicht wirklich zum Drummer geworden bin. Ein weiteres Beispiel meines MIDI-Kontrollzwangs ist die Charlielab Digitar (siehe auch: Charlielab Digitar). Dann hatte mich ein Mischpult so unwahrscheinlich „angepiekt“, dass ich die Testberichte der einschlägigen Zeitschriften nur so verschlungen habe.
    Es war das Yamaha ProMix01. Das besondere daran war einerseits, dass es sich um den ersten Digitalmixer im ambitionierten Heimsegment handelte (der dann auch noch zwei Effektgeräte eingebaut hatte), und andererseits, dass die (und zwar sämtliche) Parameter per MIDI steuerbar waren (und sich die Motorfader entsprechend bewegten) und somit ein Total Recall im MIDI-Arrangement mit abgespeichert werden konnte. Ich bin nicht sicher, ob ich später noch einmal etwas an Musikequipment so sehr begehrt habe wie den ProMix. Nun, im Oktober 1995 stand er dann schließlich bei mir.

    1996

    Anfang

    Und wenn denn nun durch den ProMix Möglichkeiten zum Anschluss von Signalen da sind, kann man sie auch nutzen. Nun, das war sicher nicht der einzige Grund den Roland JV-1080 zu kaufen. Ich wollte eine klangliche Erweiterung und vor allem von einem anderen Hersteller. Zwischen Synthesizern von Korg und Roland habe ich mich für letzteren entschieden. Die Möglichkeit vier Sound-Boards nachrüsten zu können erschien mir sehr flexibel, zumal Roland schon 1996 ein nennenswertes Programm aufgelegt hatte. Wiederum war das Thema Kontrolle für mich von Bedeutung. Wie spielt man ein Klavier auf der ungewichteten Synthesizer-Tastatur? M.E. am besten garnicht. Bessere Ergebnisse verspricht eine gewichtete Tastatur mit Hammermechanik. Das Koffergehäuse mit den Alu-Bändern der Doepfer-Tastaturen mochte ich optisch nicht leiden. Es ist dann ein Fatar Studio1100 geworden.

    1997

    Anfang

    Zunächst kam 1997 die erste ROM-Erweiterung für den Roland JV-1080 dazu, nämlich die SR-JV80-10 “Bass & Drums“ – gute Sounds kann man nicht genug haben… Konzeptionell hatte ich den Weg verfolgt, alle Audiosignale auf den ProMix zu führen und dort zu mischen. Neben den Synthesizern schloss das auch die Stereosumme der Soundkarte mit ein. Da kam dann schnell der Wunsch nach mehreren Soundkarten-Ausgängen auf. Ich wollte verschiedene Audiospuren auf separaten Mixerkanälen bearbeiten können. Ausserdem fand ich es schade, dass ich das digitale SPDIF-Signal des ProMix nicht nutzen konnte, da ich keine Soundkarte mit digitalen Anschlüssen besaß. Statt dessen musste noch einmal nach analog und über die Soundkarte im Rechner zurück nach digital gewandelt werden, was meinen Vermutungen zufolge an der Soundqualität nagte. So weit ich mich erinnere, sah es 1997 mit verfügbaren Soundkarten mit z.B. 8 Ausgängen noch recht übersichtlich aus. Meine Wahl fiel dann auf die Emagic Audiowerk 8, die mich wohl auch vom Preis-Leistungs-Verhältnis her ansprach. Das war, wie ich erst später merkte, eine entscheidende Weggabelung für mich, denn Emagic bundelte die Audiowerk8 zusammen mit Logic Discovery zum Homestudio-Kit. D.h. den Einsteiger-Sequenzer bekam ich zur Soundkarte gratis dazu. Ausserdem legte ich mir mein erstes Mikrofon zu – ein Beyerdynamik M1. Ich wollte akustische Audiosignale aufnehmen und habe da wohl am ehesten an meine Stimme gedacht…

    1998

    Anfang

    Seit einiger Zeit kannte ich schon einen Alleinunterhalter aus Nürnberg. Es ergab sich, dass dieser seinen Yamaha SY99 verkaufen wollte. pommerizers Studio 1998Ich suchte seinerzeit vergeblich nach einem gebrauchten SY77 (in Erinnerung an meinen Aushilfsjob während des Studiums, s.o.). Und da die Preisvorstellung für den SY99 stimmte, nahm das Schicksal seinen Lauf. Unter durchaus interessanten Umständen – nämlich am Rande der Musikmesse in Frankfurt – wickelten wir das Erfüllungsgeschäft ab. Ich war dort mit einem Charterbus, den der Musikladen Bärwinkel organisiert hatte und konnte das gute Stück im Gepäckraum des Busses mit nach Hause nehmen. Keine Frage, auch heute kann mich der SY99 klanglich noch überzeugen. Ein Gerät, dass ich nicht freiwillig wieder hergebe. Ein weiterer wichtiger Schritt war das Upgrade von Logic Discovery auf Emagic Logic Audio Gold, mit dem die Beschränkungen bei Audio- und MIDI-Spuren mehr oder weniger gefallen waren. Wiederum auf der Suche nach klanglicher Erweiterung hatte ich seit einiger Zeit ein scharfes Auge auf den Waldorf MicroWaveII geworfen. Insbesondere von der Wavetable-Synthese versprach ich mir einiges. Die damals populären Beilage-CDs der Fachzeitschriften enthielten Audio-Beispiele, die sehr überzeugend waren und so schlug ich zu (siehe dazu auch Waldorf Microwave II). Zu guter letzt hielt die zweite ROM-Erweiterung SR-JV80-09 “Session” in meinen Roland JV-1080 Einzug.

    1999

    Anfang

    Mit den erweiterten Möglichkeiten des Sequenzers Emagic Logic Audio Gold ging meinem Rechner schnell die Puste aus. pommerizers Studio 1999Damals ging es aber noch garnicht um die Echtzeitberechnung von Effekten oder Softwareinstrumenten, sondern in der Hauptsache um die Anzahl der Audiospuren. Mit einem etwas aufwändigeren Arrangement war es oft nicht mehr möglich die Stereosumme im Rechner ohne Aussetzer oder Knacken aufzunehmen. Auch meine ich, mich an Rechner- oder Programmabstürze zu erinnern. Die Lösung habe ich in einer vom Rechner unabhängigen, digitalen Aufnahmemöglichkeit gesucht und im DAT-Recorder Tascam DA-30MkII gefunden. Wie von einem Emagic-Virus infiziert musste dann auch das Upgrade auf Logic Audio Platinum her.

    2000

    Anfang

    In diesem Jahr hatte ich mich des Themas Monitoring angenommen. Die bis dato verwendete Abhöre aus HiFi-Komponenten (Grundig Vollverstärker V303, B&W DM604 Passivboxen) war zwar ohne weiteres gut zum Musikhören geeignet – für die Beurteilung eines Mix indes nicht so sehr. Das habe ich daran gemerkt, dass ich meine Aufnahmen unter den gegebenen Abhörbedingungen optimiert hatte bis sie nach meinen Vorstellungen gut klangen – diese aber auf anderen Anlagen anders und oft nicht gut (genug) klangen. Also mussten richtige Abhörmonitore her und wenn, dann bitte aktive. pommerizers Studio 2000Meine Wahl fiel dann auf die Event 20/20bas, an die ich mich nach einer ersten Ernüchterung (halt kein HiFi) sehr gut gewöhnt habe. Ausserdem brauchte ich noch eine Möglichkeit, die (ausschließlich) 48 kHz des Digitalausgangs vom ProMix auf 44,1 kHz umzurechnen, bevor ich damit in den Rechner gehe. Die generelle Taktung mit 48 kHz brachte immer eine Menge Aufwand bei der Nutzung von Samples, die in 44,1 kHz vorlagen. Weiterhin wollte ich digitale Audiosignale einfach umschalten können, da ich wahlweise den Finalizer, den DA 30MkII oder eben den ProMix an den digitalen SPDIF-Eingang der Soundkarte haben wollte und das ohne Kabel umstecken zu müssen. Dies fand sich dann in befriedigender Weise im Behringer Ultramatch. Gesagt, gekauft.

    2001

    Anfang

    Die Ära der Hardwaresampler ging m.E. 2001 mit dem Erscheinen von stabil laufenden Softwaresamplern endgültig zu Ende. Zumindest hatte mich das Konzept absolut überzeugt, die Samples und Instrumenten-Einstellungen dort zu laden, wo sie ohnehin vernünftigerweise gespeichert werden – nämlich vom Rechner und am besten gleich zusammen mit dem Song. Eine Bearbeitung der Samples an den Mini-Displays der Sampler konnte ich mir ohnehin nie wirklich vorstellen. Da Logic bei mir inzwischen als feste Größe gesetzt war, lag für mich nichts näher als den Emagic EXS24 dazuzuholen. Zumal es bei Logic immer wieder Probleme oder Einschränkungen bei der Nutzung von VST-Instrumenten anderer Hersteller gab und mir eine nahtlose Integration wichtig war. Dann ging es einen deutlichen Schritt weg vom ProMix hin zum Mischen im Rechner. Es muss mittlerweile die Audio-Input-Objekte in Logic gegeben haben, denn ich wollte die Synthesizer einzeln in den Rechner führen und aufnehmen können. Das liess sich durch die ADAT-Erweiterung zur Yamaha DSP-Factory – AX-16AT – und dem 8-Kanal-A/D/A-Wandler Fostex VC-8 bewerkstelligen. Ausserdem habe ich meine Möglichkeiten zur Klangerzeugung noch um einen Yamaha EX-5R erweitert.

    2002

    Anfang

    Mittlerweile waren meine Ideen, mit dem V-24s-MIDI-Interface (2 x In, 4 x out) alle MIDI-Geräte ansprechen zu können erschöpft und den Signalfluss bei Problemen nachzuvollziehen machte keinen Spaß mehr. So musste ein größeres MIDI-Interface her. Für einen Logic-Jünger kam da natürlich nur ein Gerät von Emagic in Frage. Für mich war es das AMT8. pommerizers Studio 2002Die neue Version 5 meines Sequenzers Logic Audio Platinum beinhaltete verführerische Neuerungen – also habe ich das Update geordert. Dann im Juli 2002 der GAU: Apple gibt den Kauf von Emagic bekannt – die Entwicklung für die Windows-Plattform wird nicht fortgeführt. Es gab ein kostenloses Crossgrade-Angebot auf die Mac-Plattform für Windows-Nutzer. Ich bin dann erst einmal in mich gegangen und habe mich gefragt, welche Funktionen mir denn beim bisherigen Softwarestand fehlen. Eigentlich habe ich immer nur einen Teil der Funktionen dieses durchaus mächtigen Werkzeugs genutzt. Wünschenswert war meinerseits hauptsächlich mehr Stabilität. Und da ich diese mit der abschließenden Version 5.5.1 als hinreichend eingeschätzt hatte (eigentlich kann ich mich an keinen Software-Absturz in dieser Version erinnern), beschloss ich diesen Stand „einzufrieren“ und nicht in das Mac-Lager zu wechseln. Einen Apple wollte ich zu der Zeit prinzipiell nicht im Haus haben, was ich allerdings heute wohl anders beurteilen würde. Letztlich habe ich als Spätfolge des Cher-Effekts noch die Steinberg VoiceMachine angeschafft: sehr schön, aber wegen der Latenz für live nicht zu gebrauchen.

    2003

    Anfang

    Das Jahr 2003 war, was den Studioausbau anbetraf, eher ruhig. Lediglich mein erstes Kondensatormikrofon habe ich gebraucht gekauft: Sennheiser e865s.

    2004

    Anfang

    pommerizers Studio 2004Die nächste Erweiterung betraf die A/D/A-Fraktion. Für weitere 8 Ein- und Ausgänge besorgte ich mir ein Behringer ADA8000. Weiterhin durfte sich ein zweiter Waldorf-Synth (MicroQ) in mein Rack schrauben lassen, den ich gebraucht gekauft habe.

    2005

    Anfang

    Anfang 2005 gab es zunächst eine weitere ROM-Dosis für meinen Roland JV-1080 in Form der SR-JV80-19 “House Collection”. Damit waren alle 4 Steckplätze belegt. Je nachdem wie man es nimmt hatte ich damit eine Sorge weniger oder mehr – erweitern macht einfach Laune… Zu Weihnachten habe ich dann einen alten Traum angepackt und mir eine gebrauchte E-Gitarre zugelegt (Ibanez Blazer 21). Für den Schnellstart gleich mit dabei ein Modeling Amp, nämlich der Korg AmpWorks. Macht einfach Spaß die kleine Büchse und zum Üben nicht schlecht.

    2006

    Anfang

    Da ich mittlerweile alle Arbeitsschritte bis zum finalen Mix in den Rechner geholt hatte, wurde mein ProMix abkömmlich. Als MIDI-Controller zur Bedienung des Sequenzers war er mir auch zu unflexibel. Ich habe ihn dann in Zahlung gegeben und dafür ein gebrauchtes Altsaxophon gekauft. pommerizers Studio 2006 Wie schon eingangs erwähnt wollte ich schon immer Saxophon spielen, hatte aber auf einer Klarinette gelernt. Da die Instrumente von der Tonerzeugung und auch grifftechnisch verwandt sind, sollte dieser Wechsel hinzubekommen sein. Aber nach mehr als 20 Jahren fehlte neben dem Ansatz auch grifftechnisch sehr viel. Also heißt es auch beim Saxophon: Üben, üben, üben… Ohne Mixer musste ich zunächst dafür sorgen, dass die Abhörlautstärke mit einem Handgriff geregelt werden konnte, da dies sonst nur über die Einstellung der Soundkarte möglich war. Dazu bot sich der SM Pro Audio M-Patch2 an. Im Bereich Recording kamen zwei PreAmps (Phonic A6400 VocalMax) dazu, mit denen ich die Mikrofonsignale vor der Aufnahme leicht komprimieren konnte. Ausserdem habe ich mir das Großmembran-Kondensatormikrofon AKG C3000B und den Kopfhörer AKG K-271 zugelegt. Letztlich musste noch ein Sopransaxophon (Boston) her.

    2007

    Anfang

    Für das Jahr 2007 habe ich keine nennenswerten Anschaffungen zu verzeichnen. Jedenfalls, was das Heimstudio angeht. Ich habe mich wohl eher mit der Fotografie als mit Musik beschäftigt.

    2008

    Anfang

    Meine Erfahrungen mit der Logic Control möchte ich als durchgängig positiv beschreiben und so wollte ich das System noch mit einer Control XT erweitern, um mehr Kanäle und Parameter in direktem Zugriff und auf einen Blick zu haben und weniger durch die Bänke steppen zu müssen. pommerizers Studio 2008Allerdings hatte ich die MIDI-Ports meines AMT8 vollständig ausgenutzt – die Control als auch die Control XT benötigen aber jeweils einen eigenen MIDI-In- und Out-Port. Also stand gleichzeitig die Frage eines zusätzlichen MIDI-Interface. Um sicherzustellen, dass dieses auch unter Logic funktioniert, habe ich mich bei gebrauchten Geräten von Emagic umgeschaut (denn neu gibt es die ja nicht mehr). Unitor8Ein AMT8 oder Unitor8 wären da nicht schlecht, da sich die Geräte kaskadieren lassen und mit weiteren 8 MIDI-In und Out die Not für einige Zeit beseitigt sein sollte. Wie der Zufall es dann so will, habe ich über eine Kleinanzeige bei Thomann im September 2008 beides bei einem Anbieter gefunden: die Control XT und einen Unitor8 (MkI).
    Ausserdem gab es noch Verstärkung durch das Roland GW-7 (siehe dazu auch Komponierhilfe gesucht…).

    2009

    Anfang

    Zoom H4nDas Jahr 2009 fing gut an, denn es versprach viel frische Luft. Zumindest hatte ich durch den Kauf des Handyrecorders Zoom H4 für eine zusätzliche Motivation gesorgt das Heimstudio zu verlassen und auf die Jagd nach aufregenden Aussengeräuschen zu gehen. Rode NT5Leider hat das für mich mit dem Zoom H4 nicht gepasst und ich habe ihn wieder zurück gegeben (siehe auch und Tschüss, Zoom H4). Wahrscheinlich war es wichtig auf den Frühling und die Lieferbarkeit des Zoom H4n zu warten, denn damit hat es dann geklappt (siehe auch Zoom H4n – der erste Eindruck). Ergänzend dazu habe ich mir das Stereoset Kleinmembran-Kondensatormikrofone Rode NT5 besorgt.
    Was die Soundvielfalt meiner synthetischen Klangerzeuger angeht, Kurzweil K2000R V3hatte ich jetzt nicht mehr die ganz großen Wünsche – eher den Eindruck, dass ich die bereits vorhandenen Möglichkeiten gar nicht nutzen kann. Dennoch war da immer der Wunsch, auch den „Kurzweil-Sound“ mit im Programm zu haben. Eigentlich hatte ich die Sache mehr oder weniger abgehakt, aber dann hat sich doch noch etwas mit einem gebrauchten Kurzweil K2000R ergeben. Für das Saxophon habe ich mir ein Anklemm-Mikrofon besorgt, nämlich das Superlux PRA-383D. Das sorgt für einen gleichbleidenden Mikrofonabstand bei der Aufnahme. Macht auch einen ganz brauchbaren Sound. Nicht zurückhalten konnte ich mich bei dem Klassiker eines Bläsermikrofons schlechthin: dem ElectroVoice RE20. Mein erstes (und es wird wahrscheinlich das einzige bleiben) Outboard-Effektgerät ist das Lexicon MPX-1 geworden. Dann wollte ich unbedingt mehr Eingänge in die DAW haben, um alle möglichen Signalquellen parallel anliegen zu haben. Bisher hatte ich mit den A/D/A-Wandlern Fostex VC-8 und Behringer ADA8000 über die Soundkarte RME Hammerfall DIGI9636 insgesamt 18 Eingänge (2x ADAT, 1x SPDIF). Jedes Stereogerät benötigt ja bekanntlich zwei davon. Dazu habe ich die DIGI9636 gegen eine DIGI9652 ausgetauscht, die noch mal einen zusätzlichen ADAT-Anschluss (in/out) bringt – die Aufrüstungsoption für die DIGI9636 war nicht zu bekommen. Mit einem weiteren ADA8000 kamen dann 8 zusätzliche Eingänge dazu. Letztlich kam mit dem Focusrite TwinTrak pro noch ein zweifacher Mikrofonverstärker hinzu. Der hat auch einen netten Monitoringpfad eingebaut über den ich einen separaten Kopfhörermix bereitstellen kann. Ausserdem bin ich mit meinem Heimstudio ins Wohnzimmer umgezogen. Jetzt sieht es bei mir gleich viel wohnlicher aus (finde ich).

    2010

    Anfang

    Anfang des Jahres habe ich zunächst mein Sopransaxophon verkauft. Dabei mochte ich den Ton unheimlich gern. Mit dem Altsax fühle ich mich beim Spielen aber einfach wohler – macht mir mehr Spaß. Sieht so aus, als wenn das eher mein Instrument ist. Allerdings übe ich auch mit dem Altsaxophon nur sehr unregelmäßig.
    Im Mai musste dann mein Roland GW-7 dran glauben. Trotz des tollen Klangs und der überzeugenden Möglichkeiten stand es nur herum. Daher habe ich es verkauft.

    2011

    Anfang

    Für das Jahr 2011 habe ich mir vorgenommen, wieder mehr Musik zu machen. Im Jahr zuvor stand die Fotografie stark im Vordergrund, so dass die Musik dabei etwas zu kurz gekommen ist. Ein guter Auftakt dafür war ein kompletter Umbau meines Heimstudios, der sich jedoch als etwas zäh herausstellte. Ausserdem nehme ich seit März am Konservatorium Cottbus Saxophonunterricht. In Vorbereitung dessen habe ich mir ein Sequoia Lemon Tenorsaxophon zugelegt. Aus heutiger Sicht waren beide Entscheidungen (ein guter Lehrer und ein gutes Saxophon) genau richtig für mich.
    Erst im November konnte ich meine gebraucht gekaufte Audiokabine von Musikon endgültig in Betrieb nehmen. Da mein Heimstudio eine Ein-Mann-Show ist, habe ich mir noch eine zusätzliche Logic Control für die Audiokabine besorgt. Damit kann ich die DAW bei Aufnahmen und auch beim Üben mit Playback steuern, ohne die Audiokabine zu verlassen.

    2012

    Anfang

    Gleich zu Beginn des Jahres habe ich meine ersten Erfahrungen mit synthetischen Saxophonblättern gemacht, als ich die Légère Studio Cut ausprobiert habe. Von der Ansprache und der Konstanz der Blätter war ich ziemlich beeindruckt.
    Dann habe ich mir noch ein gebrauchtes Tenorsaxophon gekauft, welches mein Expression ersetzen soll: ein Cannonball Big Bell Stone Series Hotspur (T5-HS). Es handelt sich dabei um ein Profihorn, dessen empfohlener Verkaufspreis den meines Sequoia Lemon Tenor um mehr als das Doppelte übertrifft. Dementsprechend hoch waren meine Erwartungen. Es soll auch nicht nur ein Backup (wie das Expression) sein, sondern ein zweites Hauptinstrument mit einem anderen klanglichen Schwerpunkt.
    Im August habe ich meine Abhörmöglichkeiten deutlich aufgewertet. Einerseits bin ich in einer Mietwohnung häufiger darauf angewiesen den Kopfhörer statt die Lautsprecher zu benutzen und andererseits arbeite ich nicht ungern mit Kopfhörern. Aber der Kopfhörerverstärker des SM Pro Audio M-Patch II ist nicht mehr als eine nette Dreingabe und die Stärke meines geschlossenen AKG K271 Studio liegt im Monitoring bei Aufnahmen. Daher habe ich mir mit dem Lake People G109-P einen guten Kopfhörerverstärker und mit den AKG K-701 einen brauchbaren und vor allem offenen Kopfhörer angeschafft. Da nun auch das reine Musikhören wieder mehr Spaß macht, ist mit dem Musical Fidelity M1 DAC noch ein separater Digital-Analog-Konverter dazu gekommen (über den ich auch meinen uralten Onkyo DX6850 via TOSLINK laufen lassen kann).


    2013

    Anfang

    Eigentlich schon im Dezember 2012 – mit dem Umstieg auf Steinberg Cubase 7 – und dann erst recht im neuen Jahr wehte ein frischer Wind in meinem Heimstudio.
    Zunächst kamen nur einige VST-Instrumente ergänzend hinzu, wie Steinberg Halion, Toontrack Superior Drummer und Easy Keys. Dabei habe ich aber gemerkt, wie viel sich in der Zwischenzeit bei den virtuellen Instrumenten getan hat und beschlossen, meine Hardwaresynthesizer zu verkaufen und bei der Klangerzeugung (fast) gänzlich auf Software zu setzen.
    Dafür habe ich mir auch mehr Bildschirmfläche gegönnt und zusätzlich zu meinen beiden bisherigen 17″-Monitoren (Eizo FlexScan L568) einen 24″-Monitor (NEC MultiSync PA241W) gekauft und ihn zwischen die 17-Zöller (die ich dann hochkant gedreht habe) gestellt. Das Bild erinnert mich an ein Triptychon…
    Was die Software-Klangerzeuger angeht, habe ich der Versuchung widerstanden, mich in Form des neuen Native Instruments Komplete 9 Ultimate geradezu mit Sounds und Instrumenten zu überschütten. Statt dessen habe ich mir ein paar passende NI-Produkte (Scarbee Jay Bass, Scarbee Funk Guitarist, Sessin Strings Pro) herausgepickt.
    Außerdem habe ich meine bisherigen A/D/A-Wandler durch zwei Focusrite Octopre MkII Dynamic ersetzt und arbeite jetzt durchgängig mit 96kHz/24bit und auch den Lexicon-Sound erzeuge ich jetzt virtuell mit dem PCM Native Reverb Bundle.
    Im April habe ich mir noch zwei gebrauchte Mikrofone dazugekauft: ein Neumann TLM 103 und ein Brauner Phanthera. Dazu wollte ich mir noch einen möglichst kompromisslosen Mikrofonvorverstärker in die Audiokabine stellen. Ich war der Auffassung, dass die Mikrofonaufnahmen ohne Klangfärbung aber fein aufgelöst und so räumlich bzw. körperlich wie möglich erfolgen sollten (höchstens noch mit leichter Kompression vor der A/D-Wandlung). Es ist der KID-Broadcast Advocis MS geworden.
    Im November hielt ich mein erstes Röhrenmikrofon in den Händen – ein Brauner Valvet X – welches ich gebraucht erworben habe. Mein treues AKG C3000B musste dafür gehen.


    2014

    Anfang

    Zu Beginn des Jahres habe ich meinen Toontrack Superiour Drummer mit dem „New York Studios Vol.3“ -Pack erweitert und damit meinen Bedarf an Drumsounds ausreichend gedeckt. Letztlich nur wegen eines besonders verlockenden Angebots ist auch Toontracks EZMix2 in Verbindung mit 6 Erweiterungen in meine PlugIn-Sammlung eingegangen.
    Wesentlich spannender war aber die Entdeckung der Zero-G Avanna (auf Basis von Vocaloid3), wobei ich mir die Bedienung etwas einfacher vorgestellt hatte.
    Einen Versuch habe ich mit dem Instrumentenmikrofon DPA 4099 S d:vote gemacht, es dann aber doch wieder zurückgegeben. Der Sound war sehr gut und deutlich besser als mein Superlux PRA-383D, aber die Klappengeräusche meiner Saxophone erschienen mir auf den Aufnahmen zu vordergründig.
    Im März konnte ich endlich ein gebrauchtes Neumann TLM 67 (Großmembrankondensatormikrofon) ergattern, welches ich mir für meine Mikrofonsammlung schon länger gewünscht hatte. Der April brachte mir den VST-Klangerzeuger Spectrasonics Omnisphere und den DAW-Controller Steinberg CC121 ins Haus. Anfang Mai konnte ich einen SPL 2Control gebraucht erwerben, der meinen SM Pro Audio M-Patch 2 ersetzen sollte.
    Da wir im Saxophon-Quartett angefangen haben, mit meinem Zoom H6 Probenmitschnitte für Analysezwecke anzufertigen, benötigte ich noch das Zubehörset für den H6 (APH-6) mit der Kabel-Fernbedienung.
    Trotzdem ich mich seit meinem Umstieg von Logic ganz gut in Cubase zurecht gefunden habe, wollte ich mit der Trainings-DVD „Complete Cubase“ von Holger Steinbrink mein Wissen vervollständigen.
    Für eine „Unterwegs-DAW“ auf Basis meines Notebooks (Asus Zenbook Prime UX31A) habe ich mir im Mai noch eine gebrauchte Novation Remote 37 SL Limited Edition besorgt.
    Meinen tollen Kopfhörerverstärker Lake People G109-P habe ich gegen einen noch etwas tolleren, gebrauchten Violectric V200 getauscht. Zum Jahresausklang gab es noch ein Update auf Cubase Pro 8.


    2015

    Anfang

    Das Jahr startete mit einem ziemlichen Feuerwerk (und damit meine ich nicht Silvester): mit dem Rafael Navarro Bahia 8 Metal habe ich ein traumhaftes Mundstück für mein Tenorsaxophon gefunden. Und ich habe mir einen AKG K812 Kopfhörer geleistet und außerdem meine Mikrofonsammlung um das aktive Bändchenmikrofon Cloud JRS-34 erweitert. Dafür musste aber das tolle Neumann TLM103 gehen.
    Da Waldorf Music nun auch 64bit-Versionen bereitgestellt hat, habe ich deren VST-Synthesizer Largo und den Vocoder Lector gebraucht erworben.
    Im März konnte ich einen gebrauchten Lake People F44 4-Kanal Analog-Digital-Wandler ersteigern und dafür einen meiner zwei Focusrite Octopre MkII Dynamic verkaufen. Der April brachte noch zwei gebrauchte Mikrofonvorverstärker von KID Broadcast (Advocis ImSande) ins Haus.
    Am 30. April war dann das lang erwartete Update auf Spectrasonics Omnisphere 2 erhältlich (von 1.5.8d). Die Downloadserver waren an den ersten beiden Tagen nur schwer zu erreichen.
    Bei einer günstigen Gelegenheit habe ich noch ein Samar MF65 Bändchenmikrofon ersteigert. Für den EZ Drummer von Toontrack gab es das Update auf Version 2 und von Pro Audio DSP ist der Dynamic Spectrum Mapper in Version 2.4 dazugekommen.
    Im Juni gab es wieder eine „Summer of Sound“-Aktion von Native Instruments, die ich für den Kauf des Keyboards Komplete Kontrol S61 und das Crossgrade zum Komplete 10 Ultimate genutzt habe. Mein treuer Yamaha SY99 hat im Gegenzug einen neuen Besitzer bekommen.
    Zum Jahresausklang gab es noch ein Update auf Cubase Pro 8.5.

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    2016

    Anfang

    Nach einem ausgedehnten Probespielen verschiedener neuer (Selmer Reference 36 und Serie III, Keilwerth SX90R, P.Mauriat) und gebrauchter Tenorsaxophone (Selmer SA80, B&S Medusa) in der Blasinstrumentenwerkstatt von Hanno Braun (Berlin), habe ich das gebrauchte Selmer Paris Super Action 80 (Serie I) als das für mich beste Instrument ermittelt. Ich bin ein zweites Mal hingefahren, um meine Eindrücke zu überprüfen und habe das alte Selmer mitgenommen.
    Meine beiden bisherigen Tenorsaxophone Cannonball Big Bell Stone Series Hotspur und Sequoia Lemon habe ich im Gegenzug verkauft.
    Im Juni konnte ich einen gebrauchten Focusrite ISA 428 MkII mit A/D-Card und im August ein gebrauchtes Mikrofon für die Saxophon-Abnahme, das sdsystems LCM 89, erstehen. Ein gebrauchter TL Audio PA1 kam auch noch dazu.
    Zum Jahresausklang gab es noch ein Update auf Cubase Pro 9.

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    2017

    Anfang

    Ja, ich bin wieder schwach geworden und habe mir drei gebrauchte Tenorsaxophonmundstücke zum Ausprobieren gekauft: Otto Link Rocky Giglio 7* Metall (das hatte ich 2011 schon mal), Lebayle Studio 8* Metall und Rafael Navarro Bahia AR 8 Metall.
    Steinberg haben ein Update ihres Samplers Halion auf die Version 6 herausgebracht, welches ich mitgegangen bin. Und durch eine auf sechs Tage (15.-20.03.2017) beschränkte Aktion durch Steinberg bin ich vergleichsweise günstig an mein Wavelab Pro 9 gekommen.
    Meine Mikrofonsammlung habe ich um ein gebrauchtes Microtech Gefell UM92.1S ergänzt.

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