Pommerizer
Dies hier ist meine persönliche Seite auf der ich aber nur insofern etwas zu meiner Person sagen möchte, als es meine Hobbies betrifft. Dazu gehören zuerst einmal das Musizieren und das Fotografieren. Ferner sind da noch einige andere Dinge, auf die ich vielleicht später zu sprechen komme. Zunächst geht es aber um die Frage, wie ich zur Musik gekommen bin. Schon während der Schulzeit habe ich in einem Jugendblasorchester Klarinette (I in B) gespielt (siehe auch Die Muschel).
Das Instrument gehörte mir nicht selbst, ich habe es nach den 10 Jahren im Orchester wieder abgeben müssen und seit dem auch keine Klarinette mehr in der Hand gehabt. Ohnehin hätte ich schon damals lieber Saxophon gespielt. In meinem Elternhaus gab es ein Akkordeon und so habe ich auch dieses bearbeitet. Interessant daran war für mich vor allem, dass man die Melodie (mehrstimmig) zeitgleich mit der Begleitung (bestehend aus Bass und Harmonien) und zwar ganz allein spielen konnte - weniger der Sound des Akkordeons ansich. Bei einem Freund, der im besagten Orchester Schlagzeug spielte, habe ich dann das erste mal ein elektronisches Tasteninstrument in Form eines Bontempi-Keyboards mit Begleitautomatik zu Gesicht und unter die Finger bekommen. Das hat mich schwer begeistert (und bis heute nicht mehr losgelassen). Nach der Schulzeit habe ich dann angefangen Gitarre zu spielen - nur so für den Hausgebrauch. Es hat dann aber wenigstens für die Begleitung in einem Singeclub gereicht. Einen, für meinen weiteren Weg prägenden Eindruck hinterließ dann mein gelegentlicher Aushilfsjob als Student in einem Musikgeschäft. Dieses war wohl so ungünstig gelegen, dass sich kaum Laufkundschaft dorthin verirrte. Das gab mir wiederum Gelegenheit, mich mit dem damals recht neuen, in dem Musikladen als Ausstellungs- und Vorzeigesynthesizer vorhandenen Yamaha SY77 eingehend zu beschäftigen. Wow, was für ein Klang, was für Möglichkeiten! Mit der oben angedeuteten (und durchaus fragwürdigen) musikalischen Vorbildung und meiner Informatik-Ausbildung war es nur eine Frage der Zeit beides miteinander zu verbinden. So gesehen, habe ich die Entwicklung der computerbasierten Musikproduktion fast von Anfang an mitverfolgt. Jedenfalls habe ich seitdem angefangen mein eigenes Heimstudio aufzubauen.
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Bliebe also noch die Frage, wie ich zur Fotografie gekommen bin. Das Interesse daran habe ich erst vor relativ kurzer Zeit entdeckt. Im Jahr 2007 habe ich meine erste digitale Kamera gekauft. Fotografisch war ich völlig unvorbelastet, wenn man mal von gelegentlichen Schnappschüssen mit (zum Beispiel für den Urlaub) geborgten Kameras absieht. Aber weil die Schnappschuss-Ergebnisse bei den Digitalen recht unterschiedlich ausfielen (Verwackeln, Unschärfe), wollte ich für mich eine “vernünftige” Kamera, die in allen Situationen einfach gute Fotos macht (haha). Also habe ich mich mit der Materie und der Marktsituation ein bisschen auseinandergesetzt und versucht zu ermitteln, was für mich wichtig ist. Nicht zuletzt beeinflusst von einem Nachbarn bin ich dann aber recht schnell zum Thema Spiegelreflex gekommen. Die Möglichkeiten waren zu verlockend - ich war zu dem Zeitpunkt aber nicht sicher, ob ich sie auch beherrschen würde. Letztlich überzeugend war jedoch, dass auch die (zumindest Einsteiger-) Spiegelreflexkameras eine Vollautomatik anbieten. Von da an hatte ich dann ein weiteres Hobby.
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Na gut, aber was ist mit den anderen Dingen? Nicht von Bedeutung, aber vielleicht mal erwähnenswert ist die Sache mit den Blechdosen.
Akkordwechsel