Im Wechsel der Akkorde
Montag, 24. Mai 2010

Holländermühle in Straupitz

Heute, am Pfingstmontag, war der traditionelle „Deutsche Mühlentag“, der bereits seit 1994 jährlich bundesweit von der Deutschen Gesellschaft für Mühlenkunde und Mühlenerhaltung (DGM) e.V. veranstaltet wird. Seinen Ursprung soll er in den Niedersächsischen Mühlentagen haben, die schon seit 1990 immer am Pfingstmontag in Niedersachsen und später auch in Bremen veranstaltet wurden. Also, am „Deutschen Mühlentag“ haben über 1000 Mühlen zu Besichtigungen, Führungen und Rahmenprogramm eingeladen.
Das klang interessant und ich habe deshalb heute die Holländermühle in Straupitz besucht. Diese Idee hatten wohl auch viele andere Leute, denn es war in der kleinen Mühle seeehhhr voll gewesen. Die Bilder sollen einen kleinen Eindruck geben und vielleicht Anregung bieten.

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Reaktionen zu “Holländermühle in Straupitz” (eine)

  1. Angelika Krautz

    Wir haben zu dritt das Mühlenfest in Straupitz 2016 besucht. Als erstes sehr, sehr langes Anstehen an der Toilette. Wäre vielleicht nicht so schlimm, wenn die (Bezahl-) Toilette Toilettenpapier und Papierhandtücher gehabt hätte. Kann man das für 50 Cent erwarten?
    Wir waren zur besten Kaffeezeit um 15 Uhr da. Es gab keinen Kuchen mehr am Stand. Am Eingang zur Mühlengaststätte eine lange Warteschlange, ebenso beim Plinsenstand.Also erst mal eine süsse (vom Geschmack her) Knoblauchgurke gegessen. Den Trend müssen wir in Cottbus verpasst haben: süsse Knoblauchgurken. Wenigstens die Salzgurke hielt, was der Name verspricht.
    Nach den Gurken hatten wir Appetit nach was Kräftigem. Die halbgegrillten Bratwürste am Stand wurden auf Wunsch auch fertiggegrillt angeboten. Das Fleisch vom Spieß war total trocken und zäh. Als ich das bei den beiden Würstchenverkäufern angesprochen habe, hat das Frohsinn hervorgerufen. Nach meiner Frage nach dem Namen des Eigentümers des Würstchenstandes haben sich die beiden Herren an den Grill verzogen und blieben mir der Antwort schuldig.
    Den Alleinunterhalter „Günni“ fand einer von uns dreien gut.
    Das Schaumahlen haben wir uns geschenkt.
    Am Ausgang des „Festgeländes“ fiel unser Blick auf den Eisstand, wo auch Quarkbällchen verkauft wurden. Das Anstehen hatte sich gelohnt. Die Quarkbällchen waren sehr gut.
    Fazit des Straupitzer Mühlenfestes: Viel zu Überlaufen. Die Festivität an der Turnower Mühle bei Peitz gefällt uns besser, was die Stimmung und die Mühlenanlage betrifft. Man steht nirgends so lange an. Parkplätze und Toiletten sind frei. Also nächstes Jahr wieder nach Turnow.

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