Im Wechsel der Akkorde
Sonntag, 21. Juni 2009

Klangfeuer – auf dem Cottbuser Stadtfest

Von Freitag Nachmittag bis heute Abend fand das 18. Cottbuser Stadtfest mit viel Rummel (im wahrsten Sinne des Wortes mit Hinweis auf zahlreiche Fahrgeschäfte) und Musik (z.B. Be Four, Nini de Angelo, Monrose) auf sieben Bühnen statt. Beziehungsweise findet noch statt, denn den Abschluss soll das Höhenfeuerwerk mit Lasershow um 23:00 Uhr bilden. Ein bisschen davon habe ich mir auch angetan – eine Rauchwurst, eine „Karussell“-Fahrt mit einer Art Star Shape und ein Konzert der Band Klangfeuer auf dem Schlosskirchplatz. Die im Jahr 2005 (zunächst als Trio) gegründete Band Klangfeuer um und mit Torsten Karow spielt nach eigenem Bekunden „Musik mit Seele, Songs voller Leidenschaft mit packendem Groove und harmonischem Gesang. Alles selbst geschrieben, handgemacht und in Deutsch!“. Interessiert hatte mich dieser Auftritt, weil ich Herrn Karow schon einige Male als Leiter des Kinderchores am Konservatorium Cottbus wahrgenommen hatte. Überzeugt hatte mich das musikalische Können der Band, denn die fünf Musiker (Torsten Karow [voc, git], Marian Kleinau [voc, git}, Norman Gatzke [voc, bg], Birthe Kleemann [voc] und Detlef „Semmel“ Thom [drums, voc]) haben meiner Meinung nach einen guten Auftritt hingelegt – sehr hörenswert. (Auch wenn die Technik hin und wieder die Rückkopplungen nicht in den Griff bekam.) Zwei kleine Hörproben habe ich unten beigefügt. Mehr kann man auf MySpace hören. Übrigens ist mir eingefallen, dass ich beim Drummer „Semmel“ 1995, als er im Musikladen Bärwinkel gearbeitet hat, meinen MIDI-Drum-Controller KAT dk10 gekauft habe.
Einmal irgendwann
Schöne Tänzerin

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Reaktionen zu “Klangfeuer – auf dem Cottbuser Stadtfest” (2)

  1. Erst mal ein grosses Lob fuer die tolle Seite und die vielen Infos – sie lassen einem H4N Interessierten ungeduldig werden

    Mich würde einmal interessieren wie diese Aufnahmen entstanden sind. Einfach in der Menge den H4N in die Luft gehalten, in der Hemdtasche, Jacke betrieben oder doch direkt am Mischpult angeschlossen oder irgendwie professioneller ;)

    Wie wurden die Aufnahmen nachbearbeitet ?

  2. Hi jab,
    danke für das Lob – das tut gut :-)

    Was die Aufnahme betrifft, so habe ich an den H4n einen (vertrauenswürdigen) Kopfhörer angeschlossen und den H4n in Aufnahmebereitschaft gebracht. Dann bin ich mit dem H4n in der Hand und den Kopfhörern auf den Ohren ein bisschen hin und her gewandert bis ich den besten Sound hatte. Meiner Meinung nach sollte man das unbedingt ausprobieren, wenn der Platz / die Bewegungsfreiheit da ist. (Ich meine, ich war dann so 30 Meter von der Bühne weg und nicht direkt mittig davor)
    Dann habe ich während des Songs vorher versucht, auf ca. -6dB (Reserve) auszupegeln.
    So weit ich mich erinnern kann (ist auch schon ein paar Tage her), sind die Aufnahmen nicht nachbearbeitet. Nur geschnitten, auf -0,3 dB normalisiert, gefadet und nach mp3 konvertiert.

    Beste Grüße!

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