Im Wechsel der Akkorde
Dienstag, 05. Juni 2012

Willkommen Induro AM24 (Monopod)

Aus Überlegungen heraus, die ich noch in einem späteren Artikel darstellen werde, brauchte ich jetzt auf jeden Fall ein Einbeinstativ. Aber welches sollte ich nehmen?

Ich wollte gern wieder Schraub- statt Klemmverschlüsse an den Auszügen haben – wie bei meinem Giottos-Dreibein (MT9370). Das hat die Auswahl schon mal deutlich eingeschränkt. Die Angabe des Herstellers zur Traglast sollte mindestens 10 kg betragen, damit das Einbein in der Praxis mit einer bis zu zwei Kilogramm schweren Kombination aus Kopf, Kamera und Objektiv keine Probleme bekommt.

Natürlich soll es zusammengebaut möglichst kompakt sein. Eine Transportlänge von 50cm hielt ich noch für akzeptabel. Auch soll es nicht schwerer als nötig sein. Allerdings wollte ich den Aufpreis für Karbon bei einer Gewichtsersparnis von um die 100g nicht bezahlen und bin mit ca. 500g bei Aluminium geblieben.

Da ich vorher noch kein Einbein besessen und auch nicht benutzt hatte, konnte ich nicht aus der Erfahrung sagen, was mir an so einem Stativ wichtig ist.

Letztlich ist es das Induro AM24 geworden. Zu dem Stativ gibt es etwas Werkzeug und eine Tragschlaufe für den Gürtel dazu. Wenn man das Einbein anpackt, hinterlässt es einen sehr stabilen Eindruck bei geringem Gewicht. Die Verschlüsse sind schön griffig. Für eine optimale Arbeitshöhe brauche ich nicht alle Auszüge – zumindest nicht in voller Länge. Also kann ich den untersten Auszug mit dem dünnsten Holm (ein Stück) eingefahren lassen.

Auf die Kopfplatte habe ich gleich meine ARCA-Swiss-kompatible Schnellwechseleinheit geschraubt und nicht etwa einen Kugelkopf. Was dann in die Schnellwechseleinheit reinkommt, verrate ich demnächst…

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